Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
I 1010/06 KI-generiert

Failure to Pay Cost Advance in Disability Insurance Appeal

Geschäftsnummer I 1010/06
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed an administrative court appeal against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding disability insurance. The appeal was submitted on November 27, 2006, with a request for free legal assistance. However, the Federal Court denied the request for legal aid, citing the appeal's lack of merit, and required the individual to pay a deposit for court costs within a specified timeframe. The individual failed to make the payment, leading to the court's decision not to proceed with the appeal and noting that no court costs would be incurred due to the nature of the case.

Legislator-Regeste

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Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 134 OG, Art. 150 Abs. 4 OG; Failure to Pay Cost Advance in Disability Insurance Appeal: The appeal was submitted on November 27, 2006, with a request for free legal assistance. However, the Federal Court denied the request for legal aid, citing the appeal's lack of merit, and required the individual to pay a deposit for court costs within a specified timeframe. The individual failed to make the payment, leading to the court's decision not to proceed with the appeal and noting that no court costs would be incurred due to the nature of the case.

Schlagwörter

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Kostenvorschuss Verzugskosten Leistung der Invalidenversicherung unentgeltliche Rechtspflege Verwaltungskosten Vorschuss

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 132 Abs. 1 BGG
Cited to confirm that the appeal must be conducted according to the old Law on the Federal Supreme Court (OG) because the decision was issued before the BGG came into force.
Art. 134 OG
dass das Verfahren Leistungen der Invalidenversicherung zum Gegenstand hat, weshalb es kostenpflichtig ist ( Art. 134 OG in der Fassung vom 16.
Art. 150 Abs. 4 OG
dass androhungsgemäss nach Art. 150 Abs. 4 OG zu verfahren ist,
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 132 Abs. 1 BGG

Cited to confirm that the appeal must be conducted according to the old Law on the Federal Supreme Court (OG) because the decision was issued before the BGG came into force.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0}

I 1010/06

Urteil vom 6. März 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Kernen, Seiler,

Gerichtsschreiber Attinger.

Parteien

A.________, 1961, Beschwerdeführerin,

vertreten durch Rechtsanwalt Michael Ausfeld, Weinbergstrasse 18, 8001 Zürich,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 30. Oktober 2006.

In Erwägung,

dass A.________ am 27. November 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Oktober 2006 erhoben und gleichzeitig um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht hat,

dass das Verfahren noch nach OG durchzuführen ist ( Art. 132 Abs. 1 BGG ),

dass das Verfahren Leistungen der Invalidenversicherung zum Gegenstand hat, weshalb es kostenpflichtig ist ( Art. 134 OG in der Fassung vom 16. Dezember 2005, in Kraft ab 1. Juli 2006),

dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Entscheid vom 23. Januar 2007 wegen Aussichtslosigkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde abgewiesen und A.________ gleichzeitig aufgefordert hat, innert 14 Tagen nach Erhalt des Entscheides einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- zu bezahlen verbunden mit der Androhung, dass bei Nichtleistung innert der gesetzten Frist aus diesem Grunde auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde,

dass der Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist nicht bezahlt worden ist,

dass androhungsgemäss nach Art. 150 Abs. 4 OG zu verfahren ist,

dass - obwohl das Verfahren an sich kostenpflichtig ist - praxisgemäss bei Nichteintretensentscheiden zufolge unterbliebener oder verspäteter Leistung des Vorschusses keine Gerichtskosten erhoben werden,

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der Ausgleichskasse Grosshandel und Transithandel, Reinach BL, zugestellt.

Luzern, 6. März 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: