Invalidity Pension Claim Denied Due to Insufficient Degree of Invalidity
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual born in 1947 who applied for an invalidity pension, which was denied by the relevant authority after reviewing various medical reports, including a key multidisciplinary assessment. The authority determined that the individual had an invalidity degree of 22% and was capable of full-time work in a light, adapted capacity. The individual challenged this decision, but the regional appeals commission upheld the original denial. Following further legal proceedings, the individual sought a full invalidity pension through an administrative court challenge, asserting that the earlier decisions were erroneous. However, the court ultimately found the appeal without merit, agreeing with the previous assessments and conclusions regarding the individual's work capability and invalidity degree.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 4 Abs. 1 IVG, Art. 28 Abs. 2 IVG, Art. 36a OG, Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG; Invalidity Pension Claim Denied Due to Insufficient Degree of Invalidity: The authority determined that the individual had an invalidity degree of 22% and was capable of full-time work in a light, adapted capacity. The individual challenged this decision, but the regional appeals commission upheld the original denial. Following further legal proceedings, the individual sought a full invalidity pension through an administrative court challenge, asserting that the earlier decisions were erroneous. However, the court ultimately found the appeal without merit, agreeing with the previous assessments and conclusions regarding the individual's work capability and invalidity degree.
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KI-generiertMentioned in the reasoning as the relevant provision defining conditions and extent of the pension claim, although not strictly cited in the final dispositive for the ruling itself (which only dismisses the appeal).
Mentioned in the reasoning as the relevant provision for income comparison method for disability assessment, although not strictly cited in the final dispositive for the ruling itself (which only dismisses the appeal).
Mentioned in the reasoning as the relevant provision defining invalidity, although not strictly cited in the final dispositive for the ruling itself (which only dismisses the appeal).
Volltext
[AZA 0]
I 101/02 Vr
III. Kammer
Präsident Borella, Bundesrichter Lustenberger und Kernen;
Gerichtsschreiber Grunder
Urteil vom 10. Juli 2002
in Sachen
Z.________, 1947, Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Basel-Stadt, Lange Gasse 7, 4052 Basel, Beschwerdegegnerin,
und
Kantonale Rekurskommission für die Ausgleichskassen und die IV-Stellen, Basel
Mit Verfügung vom 20. November 2000 lehnte die IV-Stelle Basel-Stadt, nach Einholung verschiedener ärztlicher Berichte, insbesondere eines polydisziplinären Gutachtens des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB) vom 28. August 2000, und nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren, einen Anspruch des 1947 geborenen Z.________ auf eine Invalidenrente bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 22 % ab.
Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies die Kantonale Rekurskommission für die Ausgleichskassen und die IV-Stellen, Basel (heute: Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt), mit Entscheid vom 23. November 2001 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt Z.________ sinngemäss, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und der Verwaltungsverfügung sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen.
Die IV-Stelle und das Bundesamt für Sozialversicherung verzichten auf eine Vernehmlassung.
Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:
1.- Die Vorinstanz hat die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen über den Invaliditätsbegriff ( Art. 4 Abs. 1 IVG ), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs ( Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG ) sowie die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Methode des Einkommensvergleichs ( Art. 28 Abs. 2 IVG ) zutreffend dargelegt.
Darauf wird verwiesen.
2.- In einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten hat die Vorinstanz ihre Beurteilung auf das Gutachten des ZMB vom 28. August 2000 abgestellt und zutreffend festgehalten, das der Beschwerdeführer in einer leichten, dem Leiden angepassten Tätigkeit vollumfänglich arbeitsfähig ist. Nicht zu beanstanden sind weiter die von der Rekurskommission gezogenen Schlussfolgerungen in erwerblicher Hinsicht, die Festsetzung der beiden Vergleichseinkommen (Einkommen mit und ohne Invalidität) und der gestützt darauf ermittelte, unter 40 % liegende Invaliditätsgrad.
Die schon im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachte Einwendung des Beschwerdeführers, die Ärzte des ZMB seien voreingenommen gewesen, ist nicht stichhaltig und wird durch nichts belegt. Die Befunde und die Schlussfolgerungen im Gutachten des ZMB stimmen in allen Punkten mit den anderen ärztlichen Berichten überein. Das Vorbringen des Beschwerdeführers vermag daher zu keiner anderen Beurteilung zu führen.
3.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.
Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht:
I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.
II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt, der Ausgleichskasse Basel- Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt.
Luzern, 10. Juli 2002
Im Namen des
Eidgenössischen Versicherungsgerichts
Der Präsident der III. Kammer:
Der Gerichtsschreiber: