Cantonal Court Decision Upheld in AHV Helplessness Allowance Claim
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for a disability compensation due to moderate helplessness made by an individual born in 1926, which was initially denied by the relevant compensation office and subsequently upheld by the insurance court of the canton. The individual appealed the decision, seeking a reassessment of the entitlement to compensation based on their alleged helplessness in performing daily life activities. However, the appeal was found to be unfounded, as it did not meet the necessary legal criteria to support the claim, particularly regarding the assessment date and the individual’s condition. The court determined that any deterioration in health after the initial decision could not be considered without a new application.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 132 Abs. 1 BGG, Art. 9 ATSG, Art. 37 Abs. 2 IVV, Art. 36a OG; Cantonal Court Decision Upheld in AHV Helplessness Allowance Claim: The individual appealed the decision, seeking a reassessment of the entitlement to compensation based on their alleged helplessness in performing daily life activities. However, the appeal was found to be unfounded, as it did not meet the necessary legal criteria to support the claim, particularly regarding the assessment date and the individual’s condition. The court determined that any deterioration in health after the initial decision could not be considered without a new application.
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KI-generiertCited to establish that the previous law (OG) still applies because the contested decision was rendered before the new Federal Supreme Court Act (BGG) came into force.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0}
H 9/07
Urteil vom 26. Januar 2007
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, Präsident,
Bundesrichter Lustenberger und Seiler,
Gerichtsschreiber Widmer.
Parteien
S._________, 1926, Beschwerdeführerin,
vertreten durch ihre Tochter,
gegen
Ausgleichskasse EXFOUR, Malzgasse 16, 4052 Basel, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen
vom 7. Dezember 2006.
In Erwägung,
dass die Ausgleichskasse EXFOUR mit Verfügung vom 23. März 2006 das Gesuch der 1926 geborenen S._________ um Zusprechung einer Hilflosenentschädigung ablehnte, woran sie mit Einspracheentscheid vom 26. Juli 2006 festhielt,
dass das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 7. Dezember 2006 abwies,
dass S._________ mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde sinngemäss beantragt, unter Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides und des Einspracheentscheides sei ihr eine Entschädigung für mittelschwere Hilflosigkeit zuzusprechen,
dass das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243),
dass der angefochtene Entscheid indessen vorher ergangen ist, sodass sich das Verfahren noch nach OG richtet ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 395 Erw. 1.2),
dass die Vorinstanz die für den Anspruch von Altersrentnern auf eine Entschädigung für mittelschwere Hilflosigkeit massgebenden Bestimmungen ( Art. 9 ATSG ; Art. 43bis Abs. 1 und 5 AHVG ; Art. 37 Abs. 2 IVV ) sowie die für die Bemessung der Hilflosigkeit in Betracht zu ziehenden alltäglichen Lebensverrichtungen (siehe auch BGE 125 V 302 Erw. 4a und 121 V 90 Erw. 3a) richtig dargelegt hat,
dass die Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung in dem für die richterliche Beurteilung praxisgemäss ( BGE 116 V 248 Erw. 1a; RKUV 2001 Nr. U 419 S. 101 Erw. 2a) massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides (26. Juli 2006) entsprechend den einlässlichen und zutreffenden Darlegungen im angefochtenen Entscheid nicht erfüllt waren,
dass die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an diesem Ergebnis nichts zu ändern vermögen, da die Frage, ob die Versicherte noch in der Lage ist, die Mahlzeiten selbst zuzubereiten, für die behauptete Hilflosigkeit in der Lebensverrichtung Essen (Nahrungsaufnahme) ohne Belang ist, während eine allfällige Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit Erlass des Einspracheentscheides am 26. Juli 2006 im vorliegenden Verfahren nicht zu berücksichtigen ist, sondern mit einer neuen Anmeldung bei der Verwaltung geltend zu machen wäre,
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,
erkennt das Bundesgericht:
1. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, der IV-Stelle des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 26. Januar 2007
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: