Swiss old-age pension replacing disability pension: calculation of average annual income and contribution period for partial pension scale.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Insurance Court dismissed the insured's administrative appeal, upholding the lower commission's decision and the Swiss Compensation Office's ruling, which replaced her full disability pension with an ordinary simple old-age pension as of December 1, 1998, based on an average annual income of CHF 8,358, a contribution period of three years, and the partial pension scale 3; no court costs were imposed. The dispute concerned the calculation of the old-age pension amount and the claimed contribution period of four to five months longer, which the court found did not affect the rent amount, and the insured had no legal claim for reimbursement of procedural expenses. The decisive legal basis was the correct statutory pension calculation, including the proper adjustment of the pension from CHF 68 to CHF 69 from January 1, 1999, under the relevant regulation on wage and price adjustments, with the court confirming the lower instances' findings as fully accurate.
Legislator-Regeste
KI-generiertVerordnung 99 über Anpassungen an die Lohn- und Preisentwicklung; Swiss old-age pension replacing disability pension: calculation of average annual income and contribution period for partial pension scale: The dispute concerned the calculation of the old-age pension amount and the claimed contribution period of four to five months longer, which the court found did not affect the rent amount, and the insured had no legal claim for reimbursement of procedural expenses. The decisive legal basis was the correct statutory pension calculation, including the proper adjustment of the pension from CHF 68 to CHF 69 from January 1, 1999, under the relevant regulation on wage and price adjustments, with the court confirming the lower instances' findings as fully accurate.
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KI-generiertCited as the basis for the correct increase of the pension amount from CHF 68 to CHF 69 as of January 1, 1999.
Volltext
[AZA 7]
H 26/00 Vr
IV. Kammer
Bundesrichter Borella, Rüedi und Bundesrichterin Leuzinger;
Gerichtsschreiber Condrau
Urteil vom 22. März 2001
in Sachen
S.________, 1936, Deutschland, Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse, Avenue Edmond-Vaucher 18, Genf, Beschwerdegegnerin,
und
Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen, Lausanne
In Erwägung,
dass die am 3. November 1936 geborene, ledige deutsche Staatsangehörige S.________ mit Wirkung ab 1. September 1989 eine ganze Rente der Invalidenversicherung bezog,
dass die Schweizerische Ausgleichskasse nach Erreichen des AHV-rechtlichen Rentenalters durch die Versicherte die Invalidenrente auf den 1. Dezember 1998 durch eine ordentliche einfache Altersrente ersetzte, basierend auf einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 8358.-, einer Beitragsdauer von drei Jahren und der Teilrentenskala 3 (Verfügung vom 6. November 1998),
dass die hiegegen erhobene Beschwerde von der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen am 8. Dezember 1999 abgewiesen wurde,
dass S.________ mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Zusprechung einer höheren Rente sowie die Vergütung von Unkosten beantragt,
dass die Schweizerische Ausgleichskasse auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, während das Bundesamt für Sozialversicherung sich nicht vernehmen lässt,
dass die Vorinstanz mit Hinweis auf die anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen eine in allen Teilen zutreffende Rentenberechnung vorgenommen hat,
dass in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde keine Tatsachen vorgebracht werden, welche zu einem höheren Rentenanspruch führen könnten,
dass namentlich der Rentenbetrag gemäss Verordnung 99 über Anpassungen an die Lohn- und Preisentwicklung korrekterweise ab 1. Januar 1999 von Fr. 68.- auf Fr. 69.- erhöht worden ist,
dass die von der Beschwerdeführerin geltend gemachte um vier bis fünf Monate höhere Beitragsdauer nach den zutreffenden Ausführungen der Schweizerischen Ausgleichskasse, auf welche verwiesen wird, die Rentenhöhe nicht beeinflusst,
dass der Beschwerdeführerin kein gesetzlicher Anspruch auf Vergütung der von ihr geltend gemachten Umtriebe im Verwaltungsverfahren zusteht,
dass die S.________ zugesprochene einfache Altersrente somit den gesetzlichen Bestimmungen entspricht,
erkennt das Eidg. Versicherungsgericht:
I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.
II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
III. Dieses Urteil wird den Parteien, der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen und dem Bundesamt für Sozialversicherung
zugestellt.
Luzern, 22. März 2001
Im Namen des
Eidgenössischen Versicherungsgerichts
Der Präsident der IV. Kammer:
Der Gerichtsschreiber: