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H 187/05 KI-generiert

In this case, two individuals filed an administrative court complaint against a decision from the administrative court of a Swiss canton, which was issued in November 2005

Geschäftsnummer H 187/05
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, two individuals filed an administrative court complaint against a decision from the administrative court of a Swiss canton, which was issued in November 2005. The complaint did not pertain to the granting or denial of insurance benefits and therefore required payment of court costs. The presiding official requested that each complainant pay a deposit of 900 Swiss francs within a specified timeframe, warning that failure to do so would result in their case being dismissed. Despite the timeframe and conditions set, the required deposit was not paid in full by the deadline, leading to the procedure for dismissal based on non-compliance with the deposit requirement. Ultimately, the court decided not to entertain the complaint and stipulated that no court costs would be incurred, with the previously collected deposits being refunded to the complainants.

Legislator-Regeste

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Art. 134 OG, Art. 34 Abs. 1 OG, Art. 150 Abs. 4 OG; In this case, two individuals filed an administrative court complaint against a decision from the administrative court of a Swiss canton, which was issued in November 2005: Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt.

Schlagwörter

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nicht geleisteter Kostenvorschuss Verfahrenskosten Zahlungsbefehl Kostenvergütung im Versicherungsrecht Versicherungsbeitragshinterziehung Subrogation des Versicherers

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 134 OG
dass das Verfahren nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand hat, weshalb es kostenpflichtig ist ( Art. 134 OG e contrario),
Art. 34 Abs. 1 OG
dass der Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes gemäss Art. 34 Abs. 1 OG ) nicht in der einverlangten Höhe bezahlt worden ist,
Art. 150 Abs. 4 OG
dass androhungsgemäss nach Art. 150 Abs. 4 OG zu verfahren ist,
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Volltext

Eidgenössisches Versicherungsgericht

Tribunale federale delle assicurazioni

Tribunal federal d'assicuranzas

Sozialversicherungsabteilung

des Bundesgerichts

Prozess

{T 0}

H 187/05

Urteil vom 21. März 2006

III. Kammer

Besetzung

Präsident Ferrari, Bundesrichter Meyer und Lustenberger; Gerichtsschreiberin Hofer

Parteien

1. G.________,

2. M.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Beiträge und Zulagen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, Beschwerdegegnerin

Vorinstanz

Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Bern

(Entscheid vom 9. November 2005)

In Erwägung,

dass G.________ und M.________ am 8. Dezember 2005 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 9. November 2005 erhoben haben,

dass das Verfahren nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand hat, weshalb es kostenpflichtig ist ( Art. 134 OG e contrario),

dass der Präsident des Eidgenössischen Versicherungsgerichts die Beschwerdeführer mit zwei separaten Verfügungen vom 30. Dezember 2005 aufgefordert hat, innert 14 Tagen nach Erhalt des Schreibens einen Kostenvorschuss von je Fr. 900.- zu bezahlen, und angedroht hat, dass bei Nichtleistung innert der gesetzten Frist aus diesem Grunde auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde,

dass die Verfügungen den Beschwerdeführern am 3. Januar 2006 ausgehändigt worden sind,

dass der Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes gemäss Art. 34 Abs. 1 OG ) nicht in der einverlangten Höhe bezahlt worden ist,

dass androhungsgemäss nach Art. 150 Abs. 4 OG zu verfahren ist,

dass - obwohl das Verfahren an sich kostenpflichtig ist - praxisgemäss bei Nichteintretensentscheiden zufolge unterbliebener oder verspäteter Leistung des Vorschusses keine Gerichtskosten erhoben werden,

erkennt das Eidg. Versicherungsgericht:

1. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Der geleistete Kostenvorschuss von je Fr. 450.- wird den Beschwerdeführern zurückerstattet.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt.

Luzern, 21. März 2006

Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts

Der Präsident der III. Kammer: Die Gerichtsschreiberin: