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C 246/01 KI-generiert

The case involves an individual who appealed against a decision made by the Public Unemployment Fund of the Canton of Fribourg, which sought the recovery of unemployment benefits wrongly paid to the individual, totaling a specific amount

Geschäftsnummer C 246/01
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who appealed against a decision made by the Public Unemployment Fund of the Canton of Fribourg, which sought the recovery of unemployment benefits wrongly paid to the individual, totaling a specific amount. The individual contested this recovery claim before the Administrative Court of Fribourg, which dismissed the appeal. Subsequently, the individual filed a complaint with the Federal Tribunal, seeking to overturn the lower court's ruling, but the Tribunal concluded that the appeal was unfounded. It noted that the individual's argument regarding the initial cessation of benefits could not be revisited due to the finality of a previous judicial review.

Legislator-Regeste

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Art. 36a Abs. 3 OG, Art. 95 Abs. 2 AVIG, Art. 36a OG; The case involves an individual who appealed against a decision made by the Public Unemployment Fund of the Canton of Fribourg, which sought the recovery of unemployment benefits wrongly paid to the individual, totaling a specific amount: The individual contested this recovery claim before the Administrative Court of Fribourg, which dismissed the appeal. Subsequently, the individual filed a complaint with the Federal Tribunal, seeking to overturn the lower court's ruling, but the Tribunal concluded that the appeal was unfounded. It noted that the individual's argument regarding the initial cessation of benefits could not be revisited due to the finality of a previous judicial review.

Schlagwörter

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Rückerstattung von Arbeitslosengeldern Versicherungsleistungsbegehren Hilfsfonds Leistungseinstellung Arbeitslosigkeit öffentliche Versicherung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 36a Abs. 3 OG
dass nach den in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht überzeugenden Erwägungen der Vorinstanz, auf welche verwiesen wird ( Art. 36a Abs. 3 OG ), die masslich nicht bestrittene Rückforderungsverfügung zu Recht besteht,
Art. 95 Abs. 2 AVIG
dass es dem Versicherten frei steht, sich mit einem Erlassgesuch ( Art. 95 Abs. 2 AVIG ) an die Verwaltung zu wenden,
Art. 36a OG
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,
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Volltext

[AZA 0]

C 246/01 Gr

III. Kammer

Präsident Schön, Bundesrichterin Widmer und Bundesrichter

Ursprung; Gerichtsschreiber Lauper

Urteil vom 7. November 2001

in Sachen

Z.________, 1962, Beschwerdeführer,

gegen

Öffentliche Arbeitslosenkasse des Kantons Freiburg, Rue du Nord 1, 1700 Freiburg, Beschwerdegegnerin,

und

Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg, Givisiez

In Erwägung,

dass die Öffentliche Arbeitslosenkasse des Kantons Freiburg von Z.________ zu Unrecht ausgerichtete Arbeitslosenentschädigung im Betrag von Fr. 2517. 30 zurückforderte (Verfügung vom 7. September 2000),

dass das Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg die hiegegen erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 19. Juli 2001),

dass Z.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führt und sinngemäss die Aufhebung der vorinstanzlich bestätigten Rückforderungsverfügung beantragt,

dass die Kasse auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst,

dass nach den in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht überzeugenden Erwägungen der Vorinstanz, auf welche verwiesen wird ( Art. 36a Abs. 3 OG ), die masslich nicht bestrittene Rückforderungsverfügung zu Recht besteht,

dass der Beschwerdeführer lediglich geltend macht, die am 8. August 2000 verfügte Einstellung sei zu Unrecht erfolgt, welcher Punkt indes zufolge Rechtskraft einer richterlichen Überprüfung nicht zugänglich ist,

dass es dem Versicherten frei steht, sich mit einem Erlassgesuch ( Art. 95 Abs. 2 AVIG ) an die Verwaltung zu wenden,

dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,

erkennt das Eidg. Versicherungsgericht:

I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.

II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg, Sozialversicherungsgerichtshof, dem Amt für Arbeitsmarkt des Kantons

Freiburg und dem Staatssekretariat für Wirtschaft

zugestellt.

Luzern, 7. November 2001

Im Namen des

Eidgenössischen Versicherungsgerichts

Der Präsident der III. Kammer:

Der Gerichtsschreiber: