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C 189/00 KI-generiert

In this case, an individual was employed on a temporary basis as a construction laborer, but their employment was terminated without notice on September 30, 1999

Geschäftsnummer C 189/00
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual was employed on a temporary basis as a construction laborer, but their employment was terminated without notice on September 30, 1999. Following this termination, the individual applied for unemployment benefits on October 3, 1999. However, the local unemployment insurance fund determined that the individual was responsible for their unemployment and suspended their entitlement to benefits for 45 days starting from October 1, 1999. The individual contested this decision, but their appeal was rejected by the cantonal arbitration commission for unemployment insurance. The individual argued that they had been misled by a staff member of the unemployment fund, which led to their decision not to contest the dismissal legally. Nonetheless, the earlier decision was upheld, concluding that it was supported by sufficient evidence regarding the individual's conduct at work.

Legislator-Regeste

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Art. 30 Abs. 1 lit. a AVIG, Art. 45 Abs. 1 lit. a AVIV, Art. 36a OG; In this case, an individual was employed on a temporary basis as a construction laborer, but their employment was terminated without notice on September 30, 1999: Following this termination, the individual applied for unemployment benefits on October 3, 1999. However, the local unemployment insurance fund determined that the individual was responsible for their unemployment and suspended their entitlement to benefits for 45 days starting from October 1, 1999. The individual contested this decision, but their appeal was rejected by the cantonal arbitration commission for unemployment insurance. The individual argued that they had been misled by a staff member of the unemployment fund, which led to their decision not to contest the dismissal legally. Nonetheless, the earlier decision was upheld, concluding that it was supported by sufficient evidence regarding the individual's conduct at work.

Schlagwörter

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Einstellung der Arbeitslosenentschädigung Versicherungsleistung Befristete Beschäftigung Arbeitslosigkeit Kündigungsschutz Weiterausrichtung von Leistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

[AZA 0]

C 189/00 Vr

IV. Kammer

Bundesrichter Borella, Rüedi und Bundesrichterin Leuzinger;

Gerichtsschreiber Schürer

Urteil vom 11. September 2000

in Sachen

A.________, 1964, Beschwerdeführer,

gegen

Öffentliche Arbeitslosenkasse Basel-Stadt, Hochstrasse 37, Basel, Beschwerdegegnerin,

und

Kantonale Schiedskommission für Arbeitslosenversicherung Basel-Stadt, Basel

In Erwägung,

dass die Firma S.________ GmbH, bei welcher A.________, geb. 1964, für befristete Arbeitseinsätze als Bauhandlanger angestellt war, das Arbeitsverhältnis am 30. September 1999 fristlos kündigte,

dass sich A.________ am 3. Oktober 1999 zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung anmeldete,

dass die Öffentliche Arbeitslosenkasse Basel-Stadt den Versicherten mit Verfügung vom 5. November 1999 gestützt auf Art. 30 Abs. 1 lit. a AVIG sowie Art. 44 lit. a und Art. 45 Abs. 1 lit. a AVIV wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit für 45 Tage ab 1. Oktober 1999 in der Anspruchsberechtigung einstellte,

dass der Versicherte hiegegen Beschwerde erhob, welche von der Kantonalen Schiedskommission für Arbeitslosenversicherung Basel-Stadt mit Entscheid vom 30. März 2000 abgewiesen wurde,

dass A.________ mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde sinngemäss die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sowie der Verfügung vom 5. November 1999 beantragt,

dass der Beschwerdeführer einzig geltend macht, er sei durch eine Mitarbeiterin der Arbeitslosenkasse veranlasst worden, gegen die seines Erachtens ungerechtfertigte Kündigung vom 30. September 1999 keine rechtlichen Schritte zu unternehmen, was seine Gattin als Zeugin bestätigen könne,

dass offen bleiben kann, wie es sich bezüglich der behaupteten Auskunft verhält, weil sich der vorinstanzliche Entscheid nicht allein auf den Umstand stützt, dass die fristlose Entlassung nicht gerichtlich angefochten wurde, sondern die Vorinstanz das Verhalten des Beschwerdeführers am Arbeitsplatz aufgrund der Akten und eigener Befragungen selbst abklärte und zutreffend würdigte,

dass im kantonalen Entscheid mit in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht eingehender und zutreffender Begründung die verfügte Dauer der Einstellung in der Anspruchsberechtigung als gesetzeskonform beurteilt wird,

dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,

erkennt das Eidgenössische Versicherungsgericht:

I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.

II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

III. Dieses Urteil wird den Parteien, der Kantonalen Schiedskommission für Arbeitslosenversicherung Basel- Stadt, dem Kantonalen Amt für Industrie, Gewerbe und

Arbeit Basel-Stadt und dem Staatssekretariat für

Wirtschaft zugestellt.

Luzern, 11. September 2000

Im Namen des

Eidgenössischen Versicherungsgerichts

Der Präsident der IV. Kammer:

Der Gerichtsschreiber: