Voluntary Pension Insurance Validity Upon Pre-Existing Disability
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who was employed part-time as a newspaper editor and administrative officer and later registered for unemployment benefits. In 1993, she voluntarily joined a pension fund after having been recognized with a full disability pension retroactively effective from 1992. She subsequently filed a lawsuit against the pension fund, requesting it to grant her disability benefits. However, the court ruled that since she had already been deemed significantly disabled at the time of her enrollment in the voluntary insurance, she was not eligible for coverage for a pre-existing risk, resulting in no valid pension contract between her and the fund and consequently, no entitlement to disability benefits. The court did, however, order the return of her contributions to the pension fund.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 47 Abs. 1 BVG, Art. 1 Abs. 1 lit. b BVV, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 lit. a BGG; Voluntary Pension Insurance Validity Upon Pre-Existing Disability: In 1993, she voluntarily joined a pension fund after having been recognized with a full disability pension retroactively effective from 1992. She subsequently filed a lawsuit against the pension fund, requesting it to grant her disability benefits. However, the court ruled that since she had already been deemed significantly disabled at the time of her enrollment in the voluntary insurance, she was not eligible for coverage for a pre-existing risk, resulting in no valid pension contract between her and the fund and consequently, no entitlement to disability benefits. The court did, however, order the return of her contributions to the pension fund.
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KI-generiertThis provision is implicitly applied because the court decided not to levy any court costs (Art. 66 Abs. 1 BGG is the rule for costs, but the dispositive only states that no costs are levied, which is a ruling on costs/procedure).
This provision is implicitly applied as the decision dismisses the appeal and thus no costs are levied on the appellant (Art. 66 Abs. 1 lit. a BGG is the general rule for costs, but here the court explicitly states 'Es werden keine Gerichtskosten erhoben', which is a procedural decision often linked to the outcome, though not explicitly cited in the dispositive for cost allocation itself. However, since no other substantive or procedural article is cited in the dispositive, and the second point is about costs, I will focus only on what is explicitly cited.)
Volltext
Eidgenössisches Versicherungsgericht
Tribunale federale delle assicurazioni
Tribunal federal d'assicuranzas
Sozialversicherungsabteilung
des Bundesgerichts
Prozess
{T 7}
B 65/01
Urteil vom 15. April 2003
III. Kammer
Besetzung
Präsident Borella, Bundesrichter Lustenberger und Kernen; Gerichtsschreiber Widmer
Parteien
M.________, 1945, Dr. oec. publ., Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Limmatquai 94, 8001 Zürich, Beschwerdegegnerin
Vorinstanz
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur
(Entscheid vom 29. Mai 2001)
Sachverhalt:
A. M.________ (geboren 1945) war von 1988 bis 1992 zu je 50 % als Zeitungsredaktorin und Sachbearbeiterin tätig. Ab 15. Juni 1992 bezog sie Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Am 4. Februar 1993 meldete sie sich als sich freiwillig versichernde Person bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG (nachfolgend: Auffangeinrichtung) an. Auf den 1. März 1993 wurde sie in die freiwillige Versicherung aufgenommen. Mit Verfügung vom 2. Februar 2000 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich M.________ rückwirkend ab 1. Mai 1992 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu.
Am 17. Dezember 1998 erhob M.________ beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Klage gegen die Auffangeinrichtung mit dem Antrag, diese sei zu verpflichten, ihr eine Invalidenrente auszurichten. Mit Entscheid vom 29. Mai 2001 wies das Sozialversicherungsgericht die Klage im Sinne der Erwägungen ab.
B. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde erneuert M.________ das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren.
Während die Auffangeinrichtung auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung.
In der Folge reicht M.________ verschiedene weitere Eingaben ein.
Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:
1. Scheidet ein Versicherter aus der obligatorischen Versicherung aus, so kann er die Vorsorge oder bloss die Altersvorsorge im bisherigen Umfang bei derselben Vorsorgeeinrichtung, wenn deren Reglement dies zulässt, oder bei der Auffangeinrichtung weiterführen ( Art. 47 Abs. 1 BVG ). Gemäss Art. 1 Abs. 1 lit. b BVV 2 sind Personen, die im Sinne der Invalidenversicherung zu mindestens zwei Dritteln invalid sind, der obligatorischen Versicherung nicht unterstellt.
2. Der Beschwerdeführerin wurde mit Wirkung ab 1. Mai 1992 bei einem Invaliditätsgrad von 70 % eine ganze Rente der Invalidenversicherung zugesprochen. Im Zeitpunkt der Aufnahme in die freiwillige Versicherung der Auffangeinrichtung (1. März 1993) war sie somit bereits zu über zwei Drittel invalid, weshalb die Voraussetzungen für eine obligatorische Versicherung nach BVG nicht erfüllt waren ( Art. 1 Abs. 1 lit. b BVV 2 ). Ein Invaliditätsgrad von mindestens zwei Dritteln steht aber auch der Aufnahme in die freiwillige Versicherung entgegen, kann doch für ein Risiko, das sich bereits verwirklicht hat, auch seitens der Auffangeinrichtung keine Versicherungsdeckung gewährt werden. Wie die Vorinstanz zutreffend festhält, kam daher zwischen der Beschwerdeführerin und der Auffangeinrichtung kein gültiges Vorsorgeverhältnis zustande, weshalb kein Anspruch auf Invalidenleistungen besteht. Hingegen sind der Beschwerdeführerin die geleisteten Beiträge zurückzuerstatten.
Sämtliche in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen, namentlich zur Frage des Eintritts der Invalidität, vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern.
Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht:
1. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt.
Luzern, 15. April 2003
Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts
Der Präsident der III. Kammer: Der Gerichtsschreiber: