Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9F_14/2014 KI-generiert

Federal Supreme Court Revision Denial Regarding Substantive Requirements of Appeal.

Geschäftsnummer 9F_14/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involved a request for revision filed by an individual against a decision made by the Federal Court concerning health insurance matters. Initially, the individual had submitted a complaint regarding a prior ruling from the Zurich Administrative Court, but the Federal Court rejected the complaint, stating that it did not meet the minimum requirements for a legal remedy. The individual's demand for revision asserted that there were substantive issues that warranted reconsideration. However, the Federal Court determined that the revision request was unsubstantiated, as it only contested the legal assessment made in the previous ruling, which is not open to review in a revision proceeding. Thus, the court dismissed the revision request and decided not to impose any court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 121 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Revision Denial Regarding Substantive Requirements of Appeal: Initially, the individual had submitted a complaint regarding a prior ruling from the Zurich Administrative Court, but the Federal Court rejected the complaint, stating that it did not meet the minimum requirements for a legal remedy. The individual's demand for revision asserted that there were substantive issues that warranted reconsideration. However, the Federal Court determined that the revision request was unsubstantiated, as it only contested the legal assessment made in the previous ruling, which is not open to review in a revision proceeding. Thus, the court dismissed the revision request and decided not to impose any court costs.

Schlagwörter

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Revision eines Entscheids Fehlen materieller Voraussetzungen Einrede der Verfassungswidrigkeit unentgeltliche Rechtspflege Beschwerdelegitimation Verfassungsänderung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 121 BGG
dass die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts gemäss Art. 121 BGG u.a.
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des gestellten Begehrens ausser Betracht fällt, indes in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Cited in the dispositive to waive the collection of court fees due to the hopelessness of the request.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Cited in the dispositive to waive the collection of court fees due to the hopelessness of the request.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9F_14/2014

{

T 0/2

}

Urteil vom 28. September 2014

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Kernen, Präsident,

Bundesrichter Meyer, Bundesrichterin Glanzmann

Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Gesuchsteller,

gegen

SWICA Krankenversicherung ,

Römerstrasse 38, 8401 Winterthur,

Gesuchsgegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Revisionsgesuch gegen das Urteil

des Schweizerischen Bundesgerichts 9C_569/2014

vom 14. August 2014.

Nach Einsicht

in das Revisionsgesuch vom 25. August 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Schweizerischen Bundesgerichts vom 14. August 2014,

in Erwägung,

dass das Bundesgericht mit Urteil 9C_569/2014 vom 14. August 2014 auf die Beschwerde des A.________ gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Juni 2014 nicht eingetreten ist,

dass A.________ um Revision des bundesgerichtlichen Entscheids ersucht,

dass das Bundesgericht sein Urteil vom 14. August 2014 damit begründete, die Eingabe des A.________ genüge den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel offensichtlich nicht,

dass die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts gemäss Art. 121 BGG u.a. verlangt werden kann, wenn einzelne Anträge unbeurteilt geblieben sind (lit. c) oder das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat (lit. d),

dass die Vorbringen des Gesuchstellers die rechtliche Würdigung betreffen, die das Bundesgericht am 14. August 2014 vorgenommen hat, welche im Rahmen eines Revisionsverfahrens nicht überprüft werden kann,

dass das Gesuch somit als offensichtlich unbegründet abzuweisen ist,

dass die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des gestellten Begehrens ausser Betracht fällt, indes in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt das Bundesgericht:

1. Das Revisionsgesuch wird abgewiesen.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 28. September 2014

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Kernen

Die Gerichtsschreiberin: Bollinger Hammerle