Supreme Court Rejects Insurance Revision as Manifestly Unfounded
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for revision submitted against a previous ruling regarding pension and survivor's insurance by the Swiss Federal Tribunal. The individual filed a revision request against a prior decision, alleging a violation of the principle of good faith. The Tribunal considered the request to primarily reiterate earlier arguments and ruled it as evidently unfounded. Furthermore, it denied the request for free legal assistance due to the lack of merit in the proceedings but decided to refrain from imposing court fees due to the circumstances surrounding the case. The Tribunal also indicated that it may disregard similar repetitive submissions in the future.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 41 BGG, Art. 121 lit. c BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Supreme Court Rejects Insurance Revision as Manifestly Unfounded: The individual filed a revision request against a prior decision, alleging a violation of the principle of good faith. The Tribunal considered the request to primarily reiterate earlier arguments and ruled it as evidently unfounded. Furthermore, it denied the request for free legal assistance due to the lack of merit in the proceedings but decided to refrain from imposing court fees due to the circumstances surrounding the case. The Tribunal also indicated that it may disregard similar repetitive submissions in the future.
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KI-generiertThe request for free legal aid was denied because the legal remedies lacked prospects of success.
Court costs were waived under these provisions due to the circumstances of the case.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9F_11/2016
Urteil vom 12. Dezember 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Glanzmann, Präsidentin,
Bundesrichter Meyer, Parrino,
Gerichtsschreiber Furrer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Gesuchsteller,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Gesuchsgegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 9F_7/2016 vom 7. Oktober 2016.
Nach Einsicht
in das Revisionsgesuch vom 15. November 2016 gegen den Entscheid des Schweizerischen Bundesgerichts vom 7. Oktober 2016 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der Kostenbefreiung und der unentgeltlichen Verbeiständung),
in Erwägung,
dass das Urteil 9F_7/2016 vom 7. Oktober 2016 das Revisionsgesuch vom 22. August 2016 gegen das Urteil 9C_401/2016 vom 16. Juni 2016 zum Gegenstand hatte,
dass das Bundesgericht im Urteil 9F_7/2016 auf die Rüge des Verstosses gegen den Grundsatz von Treu und Glauben eingegangen ist und es ferner die Voraussetzungen für eine Verbeiständung (auch) im Rahmen von Art. 41 BGG verneint hat, womit diesbezüglich von "unbeurteilt gebliebenen Anträgen" im Sinne von Art. 121 lit. c BGG keine Rede sein kann,
dass sich das Revisionsgesuch im Übrigen darin erschöpft, die in den Verfahren 9C_401/2016 und 9F_7/2016 vorgebrachten Argumente zu wiederholen und insoweit offensichtlich unbegründet ist,
dass die unentgeltliche Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehren nicht gewährt werden kann ( Art. 64 Abs. 1 BGG ), indessen von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),
dass Anhaltspunkte für eine Postulationsunfähigkeit nach wie vor fehlen, womit eine Verbeiständung im Rahmen von Art. 41 BGG auch im vorliegenden Verfahren nicht in Betracht fällt,
dass sich das Bundesgericht vorbehält, weitere Eingaben ähnlicher Art in dieser Angelegenheit unbeantwortet abzulegen,
erkennt das Bundesgericht:
1. Das Revisionsgesuch wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. Dezember 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Glanzmann
Der Gerichtsschreiber: Furrer