Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9F_11/2010 KI-generiert

Revision Dismissed for Failure to Meet Substantive Requirements in Disability Insurance Case

Geschäftsnummer 9F_11/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involved a party challenging a prior decision made by the Swiss Federal Tribunal regarding an invalidity insurance matter. The party submitted a revision request, claiming violations of their legal rights and freedoms, based on a judgment that had already been rendered. However, the tribunal found that the revision request did not meet the necessary criteria for review as it failed to demonstrate the existence of valid grounds for revision as stipulated in the relevant legal provisions. Consequently, the tribunal declined to proceed with the revision request and imposed court costs on the requesting party.

Legislator-Regeste

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Art. 61 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Revision Dismissed for Failure to Meet Substantive Requirements in Disability Insurance Case: The party submitted a revision request, claiming violations of their legal rights and freedoms, based on a judgment that had already been rendered. However, the tribunal found that the revision request did not meet the necessary criteria for review as it failed to demonstrate the existence of valid grounds for revision as stipulated in the relevant legal provisions. Consequently, the tribunal declined to proceed with the revision request and imposed court costs on the requesting party.

Schlagwörter

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Revision eines Entscheids materielle Voraussetzungen Invaliditätsversicherung Verfassungsänderung Neuanmeldung für Invalidenleistungen Anspruch auf rechtliches Gehör

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

The applicant is ordered to bear the court costs because the appeal was not adjudicated on the merits.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9F_11/2010

Urteil vom 31. August 2010

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Seiler, Bundesrichterin Pfiffner Rauber,

Gerichtsschreiber Attinger.

Verfahrensbeteiligte

B.________,

vertreten durch Rechtsanwalt Kurt Hügel,

Gesuchstellerin,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland,

Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Gesuchsgegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 9C_312/2010 vom 2. Juli 2010.

In Erwägung,

dass das Bundesgericht mit Urteil 9C_312/2010 vom 2. Juli 2010 die Beschwerde der B.________ vom 15. April 2010 abgewiesen hat,

dass B.________ mit als "Staatsrechtliche Beschwerde" bezeichneter Eingabe vom 2. August 2010, welche als Revisionsgesuch aufzufassen ist, um Aufhebung des Urteils 9C_312/2010 ersucht mit der Begründung, ihr rechtliches Gehör sowie ihr Recht auf Leben und persönliche Freiheit seien verletzt worden,

dass Urteile des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft erwachsen ( Art. 61 BGG ) und das Gericht auf seine Urteile nur zurückkommen kann, wenn einer der in den Art. 121 bis 123 BGG abschliessend aufgeführten Revisionsgründe vorliegt,

dass ein solcher Revisionsgrund ausdrücklich geltend zu machen und dabei aufzuzeigen ist, weshalb er gegeben und inwiefern deswegen das Dispositiv des früheren Urteils abzuändern sein soll (Urteil 9F_6/2010 vom 2. Juli 2010; vgl. auch Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ),

dass das Revisionsgesuch diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da zwar eingehend die rechtlichen Erwägungen des Urteils 9C_312/2010 vom 2. Juli 2010 kritisiert werden, indessen den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann und nicht ersichtlich ist, inwiefern ein Revisionsgrund vorliegen soll,

dass daher auf das Revisionsgesuch nicht eingetreten werden kann,

dass bei diesem Verfahrensausgang die Gesuchstellerin die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Gesuchstellerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 31. August 2010

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Attinger