Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Insufficient Jurisdictional Grounds in Employer's Insurance Liability Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute regarding the liability of an employer under the Swiss old-age and survivors' insurance system. The complaint was initiated against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich on March 2, 2015. The primary issues addressed include the admissibility of the appeal based on the value in dispute, which amounted to only a fraction of the required threshold for litigation, and whether a question of fundamental legal significance arose. Ultimately, the court concluded that the appeal could not be entertained due to the insufficient amount in controversy and the absence of substantive claims regarding constitutional rights violations. The flimsiness of the complaint regarding alleged violations of constitutional rights further led to the dismissal of the appeal without court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 52 Abs. 1 AHVG, Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 85 Abs. 2 BGG, Art. 116 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Insufficient Jurisdictional Grounds in Employer's Insurance Liability Case: The complaint was initiated against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich on March 2, 2015. The primary issues addressed include the admissibility of the appeal based on the value in dispute, which amounted to only a fraction of the required threshold for litigation, and whether a question of fundamental legal significance arose. Ultimately, the court concluded that the appeal could not be entertained due to the insufficient amount in controversy and the absence of substantive claims regarding constitutional rights violations. The flimsiness of the complaint regarding alleged violations of constitutional rights further led to the dismissal of the appeal without court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed in the dispositive to decide not to enter upon the appeal in simplified procedure due to unmet formal requirements.
Used in the dispositive to decide not to enter upon the subsidiary constitutional appeal in simplified procedure due to unmet formal requirements.
Used in the dispositive to waive the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9D_1/2015
Urteil vom 28. April 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Furrer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin,
B.________.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung (Haftung des Arbeitgebers; Prozessvoraussetzung),
Beschwerden gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 2. März 2015.
Nach Einsicht
in die "Beschwerde und subsidiäre Verfassungsbeschwerde" vom 21. April 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. März 2015 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der Befreiung von Gerichtskosten),
in Erwägung,
dass nach der Rechtsprechung ( BGE 137 V 51 ) die Beschwerde an das Bundesgericht im Sinne von Art. 82 ff. BGG gegen einen Entscheid über die Arbeitgeberhaftung gemäss Art. 52 Abs. 1 AHVG nur zulässig ist, wenn eine Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- ( Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG ) erreicht ist oder wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt ( Art. 85 Abs. 2 BGG ),
dass sich der Streitwert im vorliegenden Fall auf (lediglich) Fr. 3'183.35 beläuft und weder ersichtlich ist noch dargelegt wird (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), inwiefern sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellen soll, weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. März 2015unzulässig ist,
dass gegen den angefochtenen Entscheid bloss die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ( Art. 113 ff. BGG ) offensteht, mit welcher - einzig - die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann ( Art. 116 BGG ),
dass entsprechende Rügen spezifischer Geltendmachung und Begründung bedürfen (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 und Art. 42 Abs. 2 BGG ),
dass die Eingabe vom 21. April 2015 die Anforderungen an eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht erfüllt, weil damit nicht in detaillierter und substanziierter Form aufgezeigt wird, inwiefern durch den kantonalen Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG resp. Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerden nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gegenstandslos wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerden wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, B.________, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. April 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Furrer