Appeal on Invalidity Insurance Benefits Dismissed for Jurisdictional Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case involves a complaint regarding decisions made by the disability insurance authority at the cantonal level, specifically concerning an individual's entitlement to disability insurance benefits. The concerned party challenged a previous ruling from the cantonal insurance court, arguing that there were errors in the assessment of facts and evidence. However, the complaint was found to lack sufficient detail required for judicial review, as it did not adequately explain how the previous court's decisions were legally flawed. Consequently, the Federal Tribunal opted not to hear the appeal, citing the complaint's inadequacies and waiving any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Invalidity Insurance Benefits Dismissed for Jurisdictional Deficiencies: The concerned party challenged a previous ruling from the cantonal insurance court, arguing that there were errors in the assessment of facts and evidence. However, the complaint was found to lack sufficient detail required for judicial review, as it did not adequately explain how the previous court's decisions were legally flawed. Consequently, the Federal Tribunal opted not to hear the appeal, citing the complaint's inadequacies and waiving any court costs.
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KI-generiertThe appeal was not entertained (non-entrée en matière) under the simplified procedure because it did not meet the formal requirements.
Used to waive the requirement to pay court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_992/2010 {T 0/2}
Urteil vom 16. Dezember 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
M.________, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, M. Milovanovic,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen
vom 25. Oktober 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 2. Dezember 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 25. Oktober 2010,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich die Beschwerdeführerin vielmehr auf eine im Rahmen der gesetzlichen Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 sowie Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG ) unzulässige Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung beschränkt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 16. Dezember 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Widmer