Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_982/2008 KI-generiert

Invalidity Pension Commencement Date and Spouse's Pension Dispute

Geschäftsnummer 9C_982/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who was granted a full disability pension and child pensions starting from June 2003 by the disability insurance office of a Swiss canton, based on findings from a medical assessment indicating that the individual's psychological condition had developed in June 2002. The individual challenged the decision, seeking an earlier pension start date and an additional pension for a spouse. However, the social security court dismissed the appeal, affirming that the medical evidence supporting the pension decision was not incorrect and that the new arguments did not meet the necessary legal standards. As a result, the individual's further appeal to the Federal Tribunal was also found to lack sufficient grounds and was dismissed.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG; Invalidity Pension Commencement Date and Spouse's Pension Dispute: The individual challenged the decision, seeking an earlier pension start date and an additional pension for a spouse. However, the social security court dismissed the appeal, affirming that the medical evidence supporting the pension decision was not incorrect and that the new arguments did not meet the necessary legal standards. As a result, the individual's further appeal to the Federal Tribunal was also found to lack sufficient grounds and was dismissed.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Ehegatte Beginn der Rechtswirkung Erwerb von Ruhegehaltsansprüchen medizinische Gründe

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG

Used to decide the appeal by simplified procedure because it was obviously unfounded.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to order the appellant to bear the court costs as the losing party.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_982/2008

{T 0/2}

Urteil vom 30. Dezember 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Lustenberger, Borella,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Parteien

B.________,

Beschwerdeführerin, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer,

Schützengasse 7, 8001 Zürich,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 20. Oktober 2008.

In Erwägung,

dass die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 27. März 2007 B.________ ab 1. Juni 2003 eine ganze Invalidenrente und Kinderrenten zusprach,

dass B.________ dagegen Beschwerde erheben liess, welche das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 20. Oktober 2008 abwies,

dass B.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und die Festsetzung des Rentenbeginns auf Februar 2002 sowie die Zusprechung einer Zusatzrente für den Ehemann beantragen lässt,

dass die Beschwerde zumindest bezüglich des zweiten Punktes den Anforderungen an die Begründungspflicht ( Art. 42 Abs. 2 BGG ) nicht genügt,

dass die Vorinstanz gestützt auf das Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle X.________ vom 10. August 2006 festgestellt hat, das der Rentenzusprechung zugrunde liegende psychische Leiden sei erst im Juni 2002 aufgetreten,

dass diese Feststellung nicht offensichtlich unrichtig und daher für das Bundesgericht verbindlich ist (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG ),

dass die Beschwerde deswegen nicht durchdringt, weil die Beschwerdeführerin lediglich die medizinischen Unterlagen abweichend würdigt und daraus andere Schlüsse als die Vorinstanz zieht, was nicht genügt (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]), weshalb es beim vorinstanzlich bestätigten Rentenbeginn bleibt,

dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,

dass die Beschwerdeführerin als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse Hotela und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 30. Dezember 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Dormann