Claimant's Appeal on Invalidity Pension Denial Dismissed for Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding invalidity insurance. The complainant challenged the ruling from December 7, 2017, asserting a claim for benefits; however, the court found that the claimant did not satisfactorily demonstrate how the prior ruling violated any legal rights. The court had previously evaluated the medical documentation and concluded that there was no entitlement to a pension. Ultimately, the complaint was deemed insufficient for consideration, leading to the decision not to admit the appeal without imposing court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal on Invalidity Pension Denial Dismissed for Lack of Substantiation: The complainant challenged the ruling from December 7, 2017, asserting a claim for benefits; however, the court found that the claimant did not satisfactorily demonstrate how the prior ruling violated any legal rights. The court had previously evaluated the medical documentation and concluded that there was no entitlement to a pension. Ultimately, the complaint was deemed insufficient for consideration, leading to the decision not to admit the appeal without imposing court costs.
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KI-generiertUsed to justify the decision not to enter upon the appeal (inadmissibility by simplified procedure due to insufficient reasoning).
Used to rule that no court costs shall be levied because the appeal was not admitted.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_98/2018
Urteil vom 20. Februar 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Huber.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Bern, Scheibenstrasse 70, 3014 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. Dezember 2017 (200 17 771 IV).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 28. Januar 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. Dezember 2017,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 29. Januar 2018, worin A.________ aufgefordert wurde, den vollständigen vorinstanzlichen Entscheid innert Frist beizubringen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe ( Art. 42 Abs. 5 BGG ),
in die Eingabe des Versicherten vom 6. Februar 2018 (Poststempel) und die damit erfolgte Zustellung des kantonalen Entscheids,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen des kantonalen Gerichts einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Vorinstanz die medizinischen Unterlagen würdigte und darlegte, weshalb kein Rentenanspruch bestehe,
dass sich der Beschwerdeführer darauf beschränkt, seine eigene Sicht der Dinge darzulegen (vgl. dazu BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3 S. 245 ff.) und seinen Vorbringen somit nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollten,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. Februar 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Huber