Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_968/2011 KI-generiert

Company v. Pension Institution: Appeal Dismissed for Insufficient Justification of Legal Fee Claim

Geschäftsnummer 9C_968/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an appeal against a decision made by the Federal Administrative Court concerning occupational pension matters. The appeal was initiated after the withdrawal of a previous ruling by a pension foundation, which resulted in the dismissal of the case. The appellant sought compensation for costs incurred during the proceedings; however, they did not adequately address the court's reasoning regarding the denial of such compensation due to the relatively low expenses of the winning party. Furthermore, the appellant failed to submit any additional justification or the promised detailed account of expenses within the given timeframe. Consequently, the court determined that the appeal did not meet the necessary content requirements, leading to a decision to not consider the appeal further.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Company v. Pension Institution: Appeal Dismissed for Insufficient Justification of Legal Fee Claim: The appeal was initiated after the withdrawal of a previous ruling by a pension foundation, which resulted in the dismissal of the case. The appellant sought compensation for costs incurred during the proceedings; however, they did not adequately address the court's reasoning regarding the denial of such compensation due to the relatively low expenses of the winning party. Furthermore, the appellant failed to submit any additional justification or the promised detailed account of expenses within the given timeframe. Consequently, the court determined that the appeal did not meet the necessary content requirements, leading to a decision to not consider the appeal further.

Schlagwörter

KI-generiert
Berufliche Vorsorge (Prozessvoraussetzung) Anwaltskosten Vorsorgeeinrichtung materielle Begründetheit Rücknahme der Verwaltungsverfügung begründeter Entscheid Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained under the simplified procedure because it did not meet the formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court decided, due to the circumstances, to waive the levying of court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_968/2011

Urteil vom 31. Januar 2012

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke.

Verfahrensbeteiligte

Firma X.________ AG,

Beschwerdeführerin,

gegen

Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Erlenring 2, 6343 Rotkreuz,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Berufliche Vorsorge (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. November 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 20. Dezember 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. November 2011, mit welchem infolge Widerrufs der Verfügung der Stiftung Auffangeinrichtung BVG vom 4. Mai 2011 das Verfahren als gegenstandslos abgeschrieben wurde,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass sich die Beschwerdeführerin zwar nicht gegen die Abschreibung des vorinstanzlichen Verfahrens wendet, aber die Ausrichtung einer Parteientschädigung verlangt,

dass sich die Beschwerdeführerin in keiner Weise mit der Erwägung der Vorinstanz auseinandersetzt, wonach von einer Parteientschädigung abgesehen werden könne, wenn wie vorliegend der Aufwand und die Kosten der obsiegenden Partei verhältnismässig gering seien,

dass die Beschwerdeführerin lediglich anführt, sie sei sehr wohl der Meinung, dass der beträchtliche Zeitaufwand ihrerseits entschädigt werden müsse, und sie sich daher erlauben würde, nach den Festtagen eine angemessene, detaillierte Abrechnung über den Aufwand ihrerseits zukommen zu lassen,

dass innert der Beschwerdefrist (und bis heute) indes keine weitere Begründung oder die in Aussicht gestellte Abrechnung eingereicht wurde, die als unzulässiges Novum ( Art. 99 Abs. 1 BGG ) ohnehin nicht hätte berücksichtigt werden können,

dass die Beschwerde damit den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 31. Januar 2012

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Helfenstein Franke