Company v. Pension Institution: Appeal Dismissed for Insufficient Justification of Legal Fee Claim
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal against a decision made by the Federal Administrative Court concerning occupational pension matters. The appeal was initiated after the withdrawal of a previous ruling by a pension foundation, which resulted in the dismissal of the case. The appellant sought compensation for costs incurred during the proceedings; however, they did not adequately address the court's reasoning regarding the denial of such compensation due to the relatively low expenses of the winning party. Furthermore, the appellant failed to submit any additional justification or the promised detailed account of expenses within the given timeframe. Consequently, the court determined that the appeal did not meet the necessary content requirements, leading to a decision to not consider the appeal further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Company v. Pension Institution: Appeal Dismissed for Insufficient Justification of Legal Fee Claim: The appeal was initiated after the withdrawal of a previous ruling by a pension foundation, which resulted in the dismissal of the case. The appellant sought compensation for costs incurred during the proceedings; however, they did not adequately address the court's reasoning regarding the denial of such compensation due to the relatively low expenses of the winning party. Furthermore, the appellant failed to submit any additional justification or the promised detailed account of expenses within the given timeframe. Consequently, the court determined that the appeal did not meet the necessary content requirements, leading to a decision to not consider the appeal further.
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KI-generiertThe appeal was not entertained under the simplified procedure because it did not meet the formal requirements.
The court decided, due to the circumstances, to waive the levying of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_968/2011
Urteil vom 31. Januar 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke.
Verfahrensbeteiligte
Firma X.________ AG,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Erlenring 2, 6343 Rotkreuz,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. November 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. Dezember 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. November 2011, mit welchem infolge Widerrufs der Verfügung der Stiftung Auffangeinrichtung BVG vom 4. Mai 2011 das Verfahren als gegenstandslos abgeschrieben wurde,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass sich die Beschwerdeführerin zwar nicht gegen die Abschreibung des vorinstanzlichen Verfahrens wendet, aber die Ausrichtung einer Parteientschädigung verlangt,
dass sich die Beschwerdeführerin in keiner Weise mit der Erwägung der Vorinstanz auseinandersetzt, wonach von einer Parteientschädigung abgesehen werden könne, wenn wie vorliegend der Aufwand und die Kosten der obsiegenden Partei verhältnismässig gering seien,
dass die Beschwerdeführerin lediglich anführt, sie sei sehr wohl der Meinung, dass der beträchtliche Zeitaufwand ihrerseits entschädigt werden müsse, und sie sich daher erlauben würde, nach den Festtagen eine angemessene, detaillierte Abrechnung über den Aufwand ihrerseits zukommen zu lassen,
dass innert der Beschwerdefrist (und bis heute) indes keine weitere Begründung oder die in Aussicht gestellte Abrechnung eingereicht wurde, die als unzulässiges Novum ( Art. 99 Abs. 1 BGG ) ohnehin nicht hätte berücksichtigt werden können,
dass die Beschwerde damit den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. Januar 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Helfenstein Franke