Inadmissibility of Appeal Regarding Bankrupt Company's AHV Contributions Due to Formal Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a petitioner challenged a decision made by the administrative court regarding the old-age and survivors' insurance, specifically contesting a financial obligation related to a bankrupt company. The petitioner argued that they bore no responsibility for the payment outstanding to the social insurance fund and claimed that they were unable to fulfill the demand. However, the court found that the petition did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, particularly failing to adequately address the factual findings or legal reasoning of the lower court. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to admit the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Inadmissibility of Appeal Regarding Bankrupt Company's AHV Contributions Due to Formal Deficiencies: The petitioner argued that they bore no responsibility for the payment outstanding to the social insurance fund and claimed that they were unable to fulfill the demand. However, the court found that the petition did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, particularly failing to adequately address the factual findings or legal reasoning of the lower court. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to admit the appeal.
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KI-generiertThe appeal was dismissed in the simplified procedure because the requirements of Art. 42 BGG were not met.
The Tribunal decided not to impose court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_962/2009
Urteil vom 17. November 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.
Parteien
G.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Graubünden, AHV-Ausgleichskasse,
Ottostrasse 24, 7000 Chur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 18. August 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 12. November 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 18. August 2009,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und die Beschwerdeführerin zwar vorbringt, an den Zahlungsausständen der in Konkurs geratenen G.________ GmbH gegenüber der AHV treffe sie keine Schuld, zudem sei sie immer noch nicht in der Lage, der Forderung nachzukommen, dass ihren Ausführungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass bei der gegebenen prozessualen Situation kein Raum für Weiterungen irgendwelcher Art besteht,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. November 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Bollinger Hammerle