Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_962/2008 KI-generiert

Refusal of Appeal Due to Procedural Defects and Vexatiousness in Compulsory Health Insurance Case

Geschäftsnummer 9C_962/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding the inclusion in mandatory health insurance, where the complainant challenged a decision made by the Administrative Court of Bern. The complainant's appeal to the Federal Tribunal was deemed inadmissible due to insufficient legal arguments and failure to adequately address key considerations from the prior ruling. The Federal Tribunal noted that a previous case had already ruled on the issue at hand, further reinforcing the decision to not proceed with the appeal. Consequently, the complainant was also ordered to bear the costs associated with the proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Refusal of Appeal Due to Procedural Defects and Vexatiousness in Compulsory Health Insurance Case: The complainant's appeal to the Federal Tribunal was deemed inadmissible due to insufficient legal arguments and failure to adequately address key considerations from the prior ruling. The Federal Tribunal noted that a previous case had already ruled on the issue at hand, further reinforcing the decision to not proceed with the appeal. Consequently, the complainant was also ordered to bear the costs associated with the proceedings.

Schlagwörter

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Krankenversicherung Versicherungspflicht Verfahrensmangel Krankenversicherer vereinfachtes Verfahren Geschäftsordnung Versicherungsvorbehalt

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Cited as a specific ground for inadmissibility of the appeal due to insufficient substantiation.

Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG

Cited as an additional ground for inadmissibility because the matter had already been ruled upon (querulatorisch).

Art. 108 BGG

Used to rule not to enter a decision on the appeal in the simplified procedure because the appeal was inadmissible.

Art. 42 Abs. 7 BGG

Cited in the reasoning regarding the querulatoric nature of the appeal, which leads to inadmissibility under Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG, though not directly cited in the dispositive, it informs the ruling based on Art. 108 BGG.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

Cited to establish that the appellant must bear the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_962/2008

Urteil vom 3. Dezember 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Parteien

G.________,

Beschwerdeführer,

gegen

EGK-Gesundheitskasse,

Brislachstrasse 2, 4242 Laufen,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern

vom 13. Oktober 2008.

Nach Einsicht

in die von G.________ erhobene Beschwerde vom 18. November 2008 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 13. Oktober 2008 betreffend Aufnahme in die obligatorische Krankenversicherung,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und weil ihr keine hinlängliche inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, womit der Unzulässigkeitsgrund gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG gegeben ist,

dass sodann das Eidg. Versicherungsgericht die Frage, ob die Aufnahme in die obligatorische Krankenversicherung ohne Angabe des Vorversicherers möglich sei, bereits im vom Beschwerdeführer veranlassten Verfahren K 85/03 mit Urteil vom 8. September 2004 (BGE BGE 130 V 448 ) verneint hat und die Beschwerde daher als querulatorisch ( Art. 42 Abs. 7 BGG ) zu betrachten ist, weshalb sie auch aus diesem Grund unzulässig ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG ),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Rechtsmitteleinleger nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 3. Dezember 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Dormann