Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted by an individual against the social insurance authority of a Swiss canton regarding supplemental benefits to old-age and disability insurance. The individual had previously sought legal aid due to an inability to pay court costs, but their request was denied on the grounds that their complaint was unlikely to succeed. After failing to pay the required advance court costs within the stipulated timeframe, the individual continued to submit requests for legal aid without altering the basis of their case, which had already been deemed untenable. Consequently, the court decided not to consider the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 in fine BGG; Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance: The individual had previously sought legal aid due to an inability to pay court costs, but their request was denied on the grounds that their complaint was unlikely to succeed. After failing to pay the required advance court costs within the stipulated timeframe, the individual continued to submit requests for legal aid without altering the basis of their case, which had already been deemed untenable. Consequently, the court decided not to consider the complaint.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to declare that the appeal will not be entertained based on the simplified procedure because the cost deposit was not paid.
Cited as the basis for not entering upon the appeal due to non-payment of the required cost deposit.
Cited to waive the collection of court costs due to the circumstances of the case (i.e., the appellant's financial situation).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_96/2009
Urteil vom 1. Mai 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Parteien
A.________, Rheinweg 30, 4310 Rheinfelden,
Beschwerdeführer,
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 16. Dezember 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 31. Januar 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 16. Dezember 2008,
in die Kostenvorschussverfügung vom 6. Februar 2009 und das sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vom 24. Februar 2009 (Poststempel),
in die Verfügung vom 5. März 2009, mit welcher das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen und der Versicherte zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 3000.- bis zum 2. April 2009 aufgefordert wurde (Verfügung vom 18. März 2009),
in die Eingabe vom 1. April 2009 (Poststempel), worin A.________ das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege erneuerte,
in die Verfügung vom 6. April 2009, mit welcher A.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 29. April 2009 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
in die Eingabe vom 29. April 2009 (Postaufgabe), worin der Versicherte wiederum darauf hinweist, dass er nicht in der Lage sei, den eingeforderten Kostenvorschuss zu bezahlen,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den ihm auferlegten Kostenvorschuss - nach der mit Verfügung vom 5. März 2009 erfolgten Abweisung seines Gesuches um unentgeltliche Rechtspflege - auch innerhalb der gesetzlich vorgesehenen ( Art. 62 Abs. 3 BGG ) Nachfrist (Verfügung vom 6. April 2009) nicht geleistet hat,
dass hieran seine Eingaben vom 1. und 28. April 2009 nichts ändern, zumal das in beiden Schreiben sinngemäss erneuerte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege bereits mit Verfügung vom 5. März 2009 - wegen Aussichtslosigkeit der vom Beschwerdeführer vertretenen Auffassung - abgewiesen wurde und darüber zufolge unveränderter Prozesslage nicht erneut zu befinden ist,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, wobei von der Erhebung von Verfahrenskosten umständehalber abgesehen wird (Art. 66 Abs. 1 in fine BGG),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. Mai 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Widmer