Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_952/2012 KI-generiert

Claimant Fails to Meet Minimum Legal Requirements for Reasoned Appeal on IV Daily Allowances

Geschäftsnummer 9C_952/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an individual challenging a decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding invalidity insurance benefits. The individual submitted a complaint against the decision, but the court found that the submissions did not meet the legal requirements for a sufficient appeal, as they lacked a substantive discussion of the key considerations that led to the initial ruling. Subsequently, the court decided not to entertain the appeal in a simplified procedure due to these deficiencies.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Claimant Fails to Meet Minimum Legal Requirements for Reasoned Appeal on IV Daily Allowances: The individual submitted a complaint against the decision, but the court found that the submissions did not meet the legal requirements for a sufficient appeal, as they lacked a substantive discussion of the key considerations that led to the initial ruling. Subsequently, the court decided not to entertain the appeal in a simplified procedure due to these deficiencies.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung Fehlen materieller Voraussetzungen vereinfachtes Verfahren Residenzpflicht fehlende Anspruchsberechtigung Mindesttaggeld Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to proceedings based on this provision due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

The Tribunal decided not to levy court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_952/2012

Urteil vom 30. November 2012

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Attinger.

Verfahrensbeteiligte

D.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. Oktober 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 16. November 2012 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. Oktober 2012 (betreffend IV-Taggelder),

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 19. November 2012 an D.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von D.________ am 26. November 2012 eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers (einschliesslich derjenigen des Psychiaters Dr. W.________) diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügen, da ihnen keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach der Versicherte nicht behinderungsbedingt eine weiter von seinem Wohnort entfernte Schule besuchen muss, als er dies als Gesunder tun könnte,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 30. November 2012

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Attinger