Federal Supreme Court Dismisses Appeal Due to Substantive Requirements Failure
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved an individual who filed a complaint against a foundation concerning occupational pension matters. The complaint was initially dismissed by the Federal Administrative Court due to the individual's failure to pay the required advance on procedural costs. Following this, the individual submitted a complaint to the Federal Tribunal. However, the Tribunal found that the submissions did not meet the necessary legal requirements in terms of content and clarity, particularly regarding the identification of legal errors in the prior ruling. As a result, the Tribunal decided not to accept the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Due to Substantive Requirements Failure: The complaint was initially dismissed by the Federal Administrative Court due to the individual's failure to pay the required advance on procedural costs. Following this, the individual submitted a complaint to the Federal Tribunal. However, the Tribunal found that the submissions did not meet the necessary legal requirements in terms of content and clarity, particularly regarding the identification of legal errors in the prior ruling. As a result, the Tribunal decided not to accept the complaint.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe Tribunal decided not to enter upon the appeal (non-entrée en matière) under the simplified procedure because the formal requirements were not met.
The Tribunal decided to waive the collection of court fees due to the particular circumstances (umständehalber).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_944/2010
Urteil vom 1. Dezember 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts
vom 25. Oktober 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 2. November 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 25. Oktober 2010, mit dem das Gericht auf ein Rechtsmittel des B.________ nicht eintrat, weil er den Vorschuss für die Verfahrenskosten nicht geleistet hatte,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 16. November 2010 an B.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist,
in die daraufhin von B.________ am 24. November 2010 (Poststempel) eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Feststellung der Vorinstanz, er habe den Verfahrenskostenvorschuss nicht geleistet, unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. Dezember 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Schmutz