Federal Supreme Court Dismisses Appeal on AHV Reminder Fees Due to Insufficient Argumentation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint concerning an appeal against a decision made by the Court of the Canton of Valais, related to charges for reminder fees in the context of old-age and survivors' insurance. The appellant challenged the lower court's ruling, which did not accept the appeal due to the existence of a final administrative determination regarding the reminder fees. The higher court found that the appellant's submissions did not adequately address the issue of admissibility, leading to the conclusion that the appeal could not proceed. Consequently, no court costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 in fine BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on AHV Reminder Fees Due to Insufficient Argumentation: The appellant challenged the lower court's ruling, which did not accept the appeal due to the existence of a final administrative determination regarding the reminder fees. The higher court found that the appellant's submissions did not adequately address the issue of admissibility, leading to the conclusion that the appeal could not proceed. Consequently, no court costs were imposed.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to refuse to enter upon the appeal in the simplified procedure because the appeal failed to meet formal requirements.
Used to grant exemption from court fees based on the outcome of the decision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_931/2009
Urteil vom 9. November 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Ettlin.
Parteien
B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Wallis,
Avenue Pratifori 22, 1950 Sitten,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Kantonsgerichts Wallis
vom 14. September 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 2. November 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 14. September 2009 betreffend Mahngebühren,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Vorinstanz auf die Beschwerde zufolge in Rechtskraft erwachsener verfügungsweiser Festlegung der Mahngebühren nicht eingetreten ist und dargelegt hat, weshalb im Eintretensfall ein abweisender Entscheid ergangen wäre,
dass die am 3. November eingegangenen, vom 13. und 14. Oktober 2009 datierenden Eingaben die Eintretensfrage mit keinem Wort aufwerfen,
dass sämtliche weiteren Vorbringen mit Blick auf den allein Streitgegenstand bildenden Nichteintretensentscheid offensichtlich unzulässig sind,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 in fine BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Wallis und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. November 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Ettlin