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9C_929/2008 KI-generiert

Claimant v. Invalidity Insurance Pension Decision Appeal

Geschäftsnummer 9C_929/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual appealing against a decision made by the Cantonal Court concerning invalidity insurance benefits. The individual claims that the court's findings regarding the impact of hearing impairment on their ability to work were flawed, asserting breaches of evidence assessment principles and incomplete factual determinations. They challenge the reliance on certain medical reports and the evaluation of their earning capacity, arguing that the decision was unjust. Ultimately, the appeal was rejected, and the individual was ordered to bear the court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 105 BGG, Art. 28 Abs. 2 IVG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG; Claimant v. Invalidity Insurance Pension Decision Appeal: The individual claims that the court's findings regarding the impact of hearing impairment on their ability to work were flawed, asserting breaches of evidence assessment principles and incomplete factual determinations. They challenge the reliance on certain medical reports and the evaluation of their earning capacity, arguing that the decision was unjust. Ultimately, the appeal was rejected, and the individual was ordered to bear the court costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Gehörschaden Teilrente Invaliditätsgradbemessung sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Einkommensermittlung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG

Used to decide the appeal in a simplified procedure because it was manifestly ill-founded.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Applied because the appellant, being the losing party, must bear the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_929/2008

Urteil vom 27. Januar 2009

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Seiler, Bundesrichterin Pfiffner Rauber,

Gerichtsschreiber Fessler.

Parteien

J.________, Beschwerdeführer,

vertreten durch Rechtsanwalt Adrian Fiechter, Poststrasse 6, 9443 Widnau,

gegen

IV-Stelle des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 1. Oktober 2008.

In Erwägung,

dass J.________ gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 1. Oktober 2008 betreffend eine Rente der Invalidenversicherung Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben hat,

dass der Beschwerdeführer eine Verletzung des Grundsatzes der freien Beweiswürdigung ( BGE 125 V 351 E. 3a S. 352; Urteil 9C_49/2008 vom 28. Juli 2008 E. 4.2) sowie eine unvollständige Sachverhaltsfeststellung in Bezug auf die Frage der Auswirkungen der Hörschädigung auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit, was ebenfalls eine Verletzung von Bundesrecht darstellte (Urteile 9C_442/2008 vom 28. November 2008 E. 1.1 und 8C_547/2007 vom 19. März 2008 E. 3.1), rügt,

dass die Vorinstanz alle, auch die in der Beschwerde erwähnten medizinischen Berichte berücksichtigt und dargelegt hat, weshalb auf diese und nicht auf jene (fach-)ärztliche Beurteilung abzustellen sei ( BGE 122 V 157 E. 1c S. 160),

dass das Abstellen auf das Gutachten des Zentrums X.________ vom 26. April und 10. Mai 2006 für die Zeit ab Mai 2006 nicht (schon) deshalb eine unhaltbare Beweiswürdigung darstellt, weil die IV-Stelle anfänglich den in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit davon abweichenden Bericht der Klinik Valens vom 28. Dezember 2004 als gut nachvollziehbar bezeichnet hatte,

dass die Vorbringen im Zusammenhang mit der Hörschädigung nicht über eine unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid hinausgehen ( Art. 105 BGG ; Urteil 9C_882/2007 vom 11. April 2008 E. 5.1 mit Hinweisen),

dass weder die Ermittlung des Valideneinkommens auf der Grundlage der Schweizerischen Lohnstrukturerhebungen des Bundesamtes für Statistik ( BGE 124 V 321 ), noch ein Abzug vom Tabellenlohn nach BGE 126 V 75 - in der maximal zulässigen Höhe - von 25% am Umfang des Rentenanspruchs (ein Eintel vom 1. Mai 2004 bis 28. Februar 2005, drei Viertel vom 1. März 2005 bis 31. August 2006, ein Viertel ab 1. September 2006; Art. 28 Abs. 2 IVG ) etwas ändern, auf die diesbezüglichen Vorbringen in der Beschwerde daher nicht weiter einzugehen ist,

dass die Beschwerde, soweit zulässig, offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,

dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, der Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 27. Januar 2009

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Fessler