Inadmissibility of Appeal Due to Insufficient Formal Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against a health insurance provider regarding the obligation to provide benefits with limited choice of service providers. The individual contested a decision made by the Cantonal Court of Basel-Landschaft that was issued on November 24, 2014. The Federal Tribunal reviewed the complaint submitted on December 27, 2014, but found that it did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, particularly in terms of required justification and specificity. Consequently, the Tribunal decided not to engage with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Inadmissibility of Appeal Due to Insufficient Formal Grounds: The individual contested a decision made by the Cantonal Court of Basel-Landschaft that was issued on November 24, 2014. The Federal Tribunal reviewed the complaint submitted on December 27, 2014, but found that it did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, particularly in terms of required justification and specificity. Consequently, the Tribunal decided not to engage with the complaint.
Schlagwörter
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KI-generiertCited in the dispositive to rule on the non-admission of the appeal in the simplified procedure.
Cited in the dispositive regarding the waiver of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_925/2014
Urteil vom 6. Februar 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Intras Kranken-Versicherung AG, Abteilung Recht & Compliance, Postfach 2568, 6002 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 24. November 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 27. Dezember 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 24. November 2014 betreffend Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin bei eingeschränkter Wahl des Leistungserbringers,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 30. Dezember 2014 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 27. Dezember 2014diesen für eine gültige Beschwerde an das Bundesgericht gesetzlich verlangten Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die Eingabe vom 27. Dezember 2014, weil unzureichend begründet, kein gültiges Rechtsmittel darstellt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Februar 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Schmutz