Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_923/2008 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Legal Substantiation in Disability Insurance Case

Geschäftsnummer 9C_923/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complaint was filed against a decision made by the Social Insurance Court of a specific canton regarding disability insurance. The complaint was submitted with alleged inadequacies in addressing the legal claims and factual findings of the prior ruling. The Federal Tribunal noted that the submissions did not meet the required legal standards for outlining the appeal, particularly failing to specify how the contested decision violated the law. Consequently, the court determined that it could not process the appeal and imposed costs on the appellant.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Legal Substantiation in Disability Insurance Case: The complaint was submitted with alleged inadequacies in addressing the legal claims and factual findings of the prior ruling. The Federal Tribunal noted that the submissions did not meet the required legal standards for outlining the appeal, particularly failing to specify how the contested decision violated the law. Consequently, the court determined that it could not process the appeal and imposed costs on the appellant.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Invaliditätsversicherung Sozialversicherungsverfahren Einstellung von Invalidenleistungen Subrogation des Versicherers gesetzliche Voraussetzung Versicherungsleistungsanspruch

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure due to formal deficiencies.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

Used to impose court costs on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_923/2008

Urteil vom 28. November 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Nussbaumer.

Parteien

S.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Solothurn,

Allmendweg 6, 4528 Zuchwil,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn

vom 24. Oktober 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 5. November 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 24. Oktober 2008,

in das Schreiben des Bundesgerichts vom 6. November 2008 an S.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,

in die daraufhin von S.________ am 11. November 2008 eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthalten, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass sie sich namentlich nicht in rechtsgenüglicher Weise mit der Frage auseinandersetzen, inwiefern der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid angesichts der Rechtsprechung, wonach grundsätzlich nur das Dispositiv, nicht aber die Begründung eines Entscheids anfechtbar ist ( BGE 113 V 159 , 110 V 52 oben), Bundesrecht verletzen sollte,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 28. November 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Nussbaumer