Former Board Member v. Equalization Fund (Jurisdictional Threshold)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute regarding the obligation of a former board member of a company that went bankrupt to pay damages related to missed social security contributions. The compensation demanded by the social security fund was CHF 6,901.70, which did not meet the threshold of CHF 30,000 required for a complaint to be heard by the higher court. The lower court confirmed the demand for compensation, and the individual appealed the decision, arguing that significant legal questions were at stake. However, the court found that neither the threshold was met nor the existence of any fundamental legal issues, leading to a ruling that the appeal would not be entertained. The court also indicated that the appeal lacked sufficient substantiation regarding alleged violations of constitutional rights.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 52 Abs. 1 AHVG, Art. 116 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Former Board Member v. Equalization Fund (Jurisdictional Threshold): The compensation demanded by the social security fund was CHF 6,901.70, which did not meet the threshold of CHF 30,000 required for a complaint to be heard by the higher court. The lower court confirmed the demand for compensation, and the individual appealed the decision, arguing that significant legal questions were at stake. However, the court found that neither the threshold was met nor the existence of any fundamental legal issues, leading to a ruling that the appeal would not be entertained. The court also indicated that the appeal lacked sufficient substantiation regarding alleged violations of constitutional rights.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed in the simplified procedure as the constitutional complaint did not meet the content requirements.
The appeal was dismissed in the simplified procedure due to failure to meet formal requirements concerning the admissibility of the appeal.
The decision ruled on the waiver of court fees under exceptional circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_922/2017
Urteil vom 23. Januar 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Fleischanderl.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Freiburg, Impasse de la Colline 1, 1762 Givisiez,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid
des Kantonsgerichts Freiburg, II. Sozialversicherungsgerichtshof,
vom 14. November 2017 (608 2016 167).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 23. Dezember 2017 (Poststempel) gegen den E ntscheid des Kantonsgerichts Freiburg vom 14. November 2017 (betreffend Schadenersatz für entgangene Sozialversicherungsbeiträge),
in Erwägung,
dass die Beschwerde an das Bundesgericht gegen einen Entscheid über die Arbeitgeberhaftung gemäss Art. 52 Abs. 1 AHVG nur zulässig ist, wenn eine Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- erreicht ist oder wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt ( Art. 85 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG ; BGE 137 V 51 E. 4 S. 54 ff.),
dass die Verfügung der Ausgleichskasse des Kantons Freiburg vom 29. Oktober 2013 und der diese bestätigende Einspracheentscheid vom 13. Juli 2016 den Beschwerdeführer als ehemaliges Mitglied des Verwaltungsrates der B.________ AG mit Sitz in Murten, über welche am 17. Dezember 2012 der Konkurs eröffnet worden war, zur Bezahlung von Schadenersatz für entgangene Beiträge in der Höhe von Fr. 6'901.70 verpflichtete,
dass die Vorinstanz die Schadenersatzforderung der Ausgleichskasse mit Entscheid vom 14. November 2017 bestätigte,
dass die Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- mit der bestrittenen Schadenersatzforderung von Fr. 6'901.70 nicht erreicht ist,
dass sich überdies, entgegen der Betrachtungsweise des Beschwerdeführers, keine Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen,
dass angesichts der Unzulässigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ( Art. 113 ff. BGG ) in Frage kommt, wobei einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann ( Art. 116 BGG ) und das Bundesgericht solche Verletzungen lediglich insofern prüft, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde rechtsgenügend vorgebracht, klar erhoben und belegt worden ist (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG ; BGE 138 I 232 E. 3 S. 237 ; 134 I 83 E. 3.2 S. 88),
dass die Eingabe vom 23. Dezember 2017 (Poststempel) diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, weil der Beschwerdeführer nicht in substanziierter Weise darlegt, inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzen sollte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG bzw. Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Freiburg, II. Sozialversicherungsgerichtshof, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 23. Januar 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl