Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements (Supplementary Benefits)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against a decision made by the social insurance administrative court regarding supplementary benefits related to old-age and disability insurance. The complaint was forwarded to the Swiss Federal Tribunal, where it was assessed but found to lack the necessary components to meet procedural requirements. Specifically, the submissions failed to clearly indicate how the prior court's fact-finding was incorrect or how any legal errors had occurred, leading the Tribunal to decide not to consider the complaint further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements (Supplementary Benefits): The complaint was forwarded to the Swiss Federal Tribunal, where it was assessed but found to lack the necessary components to meet procedural requirements. Specifically, the submissions failed to clearly indicate how the prior court's fact-finding was incorrect or how any legal errors had occurred, leading the Tribunal to decide not to consider the complaint further.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed (no entry) under the simplified procedure indicated by this article.
The court dispensed with court fees under this procedural provision in the final order.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_922/2010
Urteil vom 22. November 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
F.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern, Chutzen-strasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs-gerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungs-rechtliche Abteilung, vom 7. Oktober 2010.
Nach Einsicht
in die Eingabe des F.________ vom 14. Oktober 2010 an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, welche von diesem an das Bundesgericht weitergeleitet wurde,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 21. Oktober 2010, mit welcher F.________ - unter Hinweis auf die formellen Anforderungen an eine Beschwerdeschrift - angefragt wurde, ob ein Dossier eröffnet und die Eingabe als Beschwerde behandelt werden soll,
in die weitere Eingabe vom 10. November 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 7. Oktober 2010,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. November 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Dormann