Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_92/2015 KI-generiert

Claimant's Appeal Dismissed as Vexatious Due to Unsubstantiated Claims and Lack of Legal Argumentation

Geschäftsnummer 9C_92/2015
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual against a health insurance company regarding unpaid premiums for mandatory health insurance for specific months in 2013 and 2014. The complaint was initially addressed by the Social Insurance Court of Zurich, which ultimately dismissed it. The individual raised multiple serious allegations, including breach of contract and other legal infractions, related to a past involuntary commitment to a psychiatric facility. However, the court found that the arguments presented were largely unsubstantiated and lacking clear reasoning. Consequently, the case was determined to be insubstantial, leading to a refusal to consider the complaint further. Additionally, a request for free legal aid was rejected due to the perceived hopelessness of the case.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 53 ATSG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG; Claimant's Appeal Dismissed as Vexatious Due to Unsubstantiated Claims and Lack of Legal Argumentation: The complaint was initially addressed by the Social Insurance Court of Zurich, which ultimately dismissed it. The individual raised multiple serious allegations, including breach of contract and other legal infractions, related to a past involuntary commitment to a psychiatric facility. However, the court found that the arguments presented were largely unsubstantiated and lacking clear reasoning. Consequently, the case was determined to be insubstantial, leading to a refusal to consider the complaint further. Additionally, a request for free legal aid was rejected due to the perceived hopelessness of the case.

Schlagwörter

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Krankenversicherung Gesundheitsbezogene Angaben Krankenversicherungsprämie mutwillige Prozessführung substantiierte Begründung Beweislosigkeit Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG

The appeal was dismissed without entering into the merits based on reasons pertaining to the deficiency of the appeal's substantiation (querulous or abusive). (Cited in the dispositive orders 1 and 2 implicitly by dismissing the case as per Art. 108 BGG, and explicitly in the reasoning leading to the decision 1: 'Die Beschwerde daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist').

Art. 64 Abs. 1 BGG

Used to reject the request for free legal aid due to the lack of prospects of success.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The appellant was ordered to pay the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_92/2015

Urteil vom 24. Februar 2015

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Fessler.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG, Rechtsdienst,

Bundesplatz 15, 6002 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. November 2014.

Nach Einsicht

in Beschwerde des A.________ gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. November 2014 betreffend ausstehende Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung für die Monate Juli bis Oktober 2013 und Januar 2014,

in Erwägung,

dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass der Beschwerdeführer der Vorinstanz und der Beschwerdegegnerin Vertragsbruch, Urkundenfälschung, Nötigung und Folter etc. vorwirft, welche behaupteten Rechtsverletzungen offenbar im Zusammenhang mit einer 2005 erfolgten fürsorgerischen Freiheitsentziehung mit Einweisung in eine psychiatrische Klinik stehen,

dass weiter das Nichteintreten der Vorinstanz den Tabestand der Irreführung der Rechtspflege etc. erfülle und sinngemäss eine Rechtsverweigerung darstelle, indem als Folge davon weder die eingereichten Beweise beachtet noch solche erhoben worden seien,

dass die Begründung dieser Rügen nicht nur grösstenteils nicht oder kaum nachvollziehbar ist, sondern jegliche Auseinandersetzung mit den für das Nichteintreten massgebenden vorinstanzlichen Erwägungen vermissen lässt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; Urteil 2C_413/2014 vom 11. Mai 2014 E. 2.1),

dass die Beschwerde somit offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält ( Art. 42 Abs. 2 BGG ),

dass unter Hinweis auf das Urteil 9C_588/2014 vom 28. August 2014 mit denselben Verfahrensbeteiligten die Beschwerde auch querulatorisch oder rechtsmissbräuchlich ist ( Art. 42 Abs. 7 BGG ),

dass die Beschwerde daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,

dass damit die Prüfung materieller Einwände, u.a. eine Neubeurteilung gestützt auf Art. 53 ATSG , von vornherein ausser Betracht fällt,

dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses nicht stattzugeben ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG ; BGE 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135),

dass ausgangsgemäss der Beschwerdeführer kostenpflichtig ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen

3. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 24. Februar 2015

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Fessler