Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_92/2013 KI-generiert

Appeal Inadmissible Against Interlocutory Decision Ordering Further Clarification

Geschäftsnummer 9C_92/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint brought by a social insurance institution against a decision made by the Insurance Court of a Swiss canton regarding healthcare insurance. The court had mandated the institution to conduct further investigations related to care services provided to a specific insured individual and to issue a new ruling based on those clarifications. The higher court evaluated the nature of the initial decision and concluded that it was an interim ruling that did not finalize the process. Consequently, it determined that the complaint did not present a non-remediable disadvantage sufficient to warrant its consideration, thereby opting not to proceed with the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 93 Abs. 1 BGG, Art. 92 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Inadmissible Against Interlocutory Decision Ordering Further Clarification: The court had mandated the institution to conduct further investigations related to care services provided to a specific insured individual and to issue a new ruling based on those clarifications. The higher court evaluated the nature of the initial decision and concluded that it was an interim ruling that did not finalize the process. Consequently, it determined that the complaint did not present a non-remediable disadvantage sufficient to warrant its consideration, thereby opting not to proceed with the appeal.

Schlagwörter

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Krankenversicherung anfechtbarer Zwischenentscheid prozessleitende Verfügungen nicht wiedergutzumachender Nachteil Auslegungsurteile Überprüfung einer früheren Entscheidung Einrede der Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

Procedural basis used to declare the appeal inadmissible via simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Basis for waiving the levying of court fees.

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Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (6)

BGE 144 V 280
Cantonal Obligation to Cover Excess Nursing Home Costs Exceeding Ceiling Rates
«…se als auch vom Departement des Innern des Kantons St. Gallen erhobenen Beschwerden trat das Bundesgericht mit Urteilen 9C_92/2013 und 9C_115/2013 vom 15. Februar 2013 nicht ein. A.b In Umsetzung verschiedener Korrekturmassnahmen verfügte die Ausgle…»
9C_446/2017 (2018-07-20)
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«…se als auch vom Departement des Innern des Kantons St. Gallen erhobenen Beschwerden trat das Bundesgericht mit Urteilen 9C_92/2013 und 9C_115/2013 vom 15. Februar 2013 nicht ein. A.b. In Umsetzung verschiedener Korrekturmassnahmen verfügte die Ausgl…»
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«…Angelegenheiten der SVA und des Departements des Innern des Kantons St. Gallen nicht ein (Urteile vom 15. Februar 2013, 9C_92/2013 und 9C_115/2013, SVA-act. II-2 f.). Aufgrund von Änderungen der Pflegetaxe fanden mehrere Neuberechnungen des Anspruchs…»
KV.2015.2 (2017-05-02) · sg
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«…Angelegenheiten der SVA und des Departements des Innern des Kantons St. Gallen nicht ein (Urteile vom 15. Februar 2013, 9C_92/2013 und 9C_115/2013, SVA-act. II-2 f.). Aufgrund von Änderungen der Pflegetaxe fanden mehrere Neuberechnungen des Anspruchs…»
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«…rsicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 17. Dezember 2012, KV 2012/9).Bestätigt durch Urteile des Bundesgerichts 9C_92/2013 und 9C_115/2013Vizepräsident Joachim Huber, Versicherungsrichterin Lisbeth Mattle Frei, Versicherungsrichter Martin Rut…»
KV.2012.9 (2012-12-17) · sg
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«…rsicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 17. Dezember 2012, KV 2012/9).Bestätigt durch Urteile des Bundesgerichts 9C_92/2013 und 9C_115/2013Vizepräsident Joachim Huber, Versicherungsrichterin Lisbeth Mattle Frei, Versicherungsrichter Martin Rut…»

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_92/2013

Urteil vom 15. Februar 2013

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber R. Widmer.

Verfahrensbeteiligte

Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen, Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,

Beschwerdeführerin,

gegen

D.________,

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Eugen David,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 17. Dezember 2012.

Nach Einsicht

in den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 17. Dezember 2012 und die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 30. Januar 2013 (Postaufgabe),

in Erwägung,

dass gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG selbstständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide, soweit sie nicht die Zuständigkeit oder Ausstandsbegehren im Sinne von Art. 92 BGG betreffen, nur mit Beschwerde angefochten werden können, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b),

dass die Vorinstanz die Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen in teilweiser Gutheissung der von der Versicherten gegen den Einspracheentscheid vom 13. Juli 2012 eingereichten Beschwerde verpflichtet hat, hinsichtlich der gegenüber der Versicherten erbrachten Pflegeleistungen ergänzende Abklärungen im Sinne der Erwägungen zu treffen und hernach neu zu verfügen,

dass somit ein Zwischenentscheid nach Art. 93 Abs. 1 BGG vorliegt, der das Verfahren nicht abschliesst (zum Begriff des Zwischenentscheides siehe BGE 133 V 477 E. 4 S. 480 ff.),

dass die Gutheissung der Beschwerde nicht geeignet ist, einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren zu ersparen und mit keinem Wort begründet oder zumindest geltend gemacht wird, inwiefern der angefochtene Zwischenentscheid des kantonalen Gerichts für die Ausgleichskasse einen irreparablen Nachteil bewirken könnte, führt er doch lediglich zu einer Verlängerung des Verfahrens, welche nach der Rechtsprechung keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zu bewirken vermag ( BGE 133 V 477 E. 5.2.2 S. 483),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 15. Februar 2013

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Widmer