Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_917/2014 KI-generiert

Applicant v. Glarus Cantonal Administrative Court and Supplementary Benefit Claim Rejection

Geschäftsnummer 9C_917/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual against the decision made by the Administrative Court of the Canton of Glarus, which dismissed the individual's earlier challenge to a non-admittance decision issued by the Canton’s Compensation Fund. The individual sought to contest a decision regarding supplementary benefits related to old-age and disability pensions. The individual's subsequent appeal to the Federal Tribunal aimed to rectify the earlier decisions made by the relevant authorities, indicating a dispute concerning the right to benefits under social insurance regulations.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Applicant v. Glarus Cantonal Administrative Court and Supplementary Benefit Claim Rejection: The individual sought to contest a decision regarding supplementary benefits related to old-age and disability pensions. The individual's subsequent appeal to the Federal Tribunal aimed to rectify the earlier decisions made by the relevant authorities, indicating a dispute concerning the right to benefits under social insurance regulations.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV konnexe Verfahren Ergänzungsleistung materielle Voraussetzungen Beschwerdelegitimation Revisionsgrund Gesuch an eine Behörde

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained (nicht eingetreten) because the requirements of Art. 42 BGG were not met, as per simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

The Tribunal waived the collection of court fees (Gerichtskosten) as a matter of equity.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_917/2014

Urteil vom 30. Januar 2015

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Schmutz.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Kantonale Ausgleichskasse Glarus, c/o Sozialversicherungen Glarus,

Burgstrasse 6, 8750 Glarus,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 11. Dezember 2014.

Sachverhalt:

Das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus wies mit Entscheid VG.2014.00118 vom 11. Dezember 2014 eine Beschwerde von A.________ gegen den auf Nichteintreten lautenden Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 30. Oktober 2014 ab.

A.________ führt gegen den Entscheid Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Rechtsbegehren, die Verfügung vom 22. Oktober 2014 und der Einspracheentscheid der Kantonalen Ausgleichskasse vom 30. Oktober 2014 sowie der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 11. Dezember 2014 seien zu berichtigen.

Erwägungen:

1. Nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG muss das Rechtsmittel unter anderem die Rechtsbegehren und deren Begründung enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Es muss mithin ersichtlich sein, in welchen Punkten und aus welchen Gründen dieser beanstandet wird ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452).

2. Dieser Grundsatz wurde der Beschwerdeführerin bereits in den bundesgerichtlichen Entscheiden 9C_292/2011 vom 11. Mai 2011 und 9C_419/2012 vom 18. Juni 2012 dargelegt, in denen ebenfalls die Kantonale Ausgleichskasse Gegenpartei war. Die jetzt zu behandelnde Beschwerdeschrift setzt sich wiederum nicht sachbezogen mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander.

3. Sind die Mindestanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht erfüllt, so ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerden nicht einzutreten.

4. Umständehalber wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).

Demnach erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 30. Januar 2015

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Schmutz