Appeal Regarding Supplementary AHV/IV Benefits Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against the decision made by the cantonal compensation office regarding supplemental benefits to the old-age and disability insurance. The complaint challenged a previous ruling from the administrative court that upheld the compensation office's decision. The individual sought corrections to the prior decisions issued in September and October of the same year, as well as the December ruling made by the administrative court. However, the subsequent review highlighted that the individual's appeal did not meet the necessary legal criteria for consideration in the higher court, therefore leading to a dismissal of the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Regarding Supplementary AHV/IV Benefits Dismissed for Insufficient Substantiation: The complaint challenged a previous ruling from the administrative court that upheld the compensation office's decision. The individual sought corrections to the prior decisions issued in September and October of the same year, as well as the December ruling made by the administrative court. However, the subsequent review highlighted that the individual's appeal did not meet the necessary legal criteria for consideration in the higher court, therefore leading to a dismissal of the complaint.
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KI-generiertThe appeal was not entertained (Nicht Eintreten) because the formal requirements of the appeal brief under Art. 42 BGG were not met, justifying application of the simplified procedure.
Used to justify the decision to waive court costs for equitable reasons (Umständehalber).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_916/2014
Urteil vom 30. Januar 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kantonale Ausgleichskasse Glarus, c/o Sozialversicherungen Glarus,
Burgstrasse 6, 8750 Glarus,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 11. Dezember 2014.
Sachverhalt:
Das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus wies mit Entscheid VG.2014.00113 vom 11. Dezember 2014 eine Beschwerde von A.________ gegen den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 21. Oktober 2014 ab.
A.________ führt gegen den Entscheid Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Rechtsbegehren, die Verfügung vom 22. September 2014 und der Einspracheentscheid vom 21. Oktober 2014 der Kantonalen Ausgleichskasse sowie der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 11. Dezember 2014 seien zu berichtigen.
Erwägungen:
1. Nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG muss das Rechtsmittel unter anderem die Rechtsbegehren und deren Begründung enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Es muss mithin ersichtlich sein, in welchen Punkten und aus welchen Gründen dieser beanstandet wird ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452).
2. Dieser Grundsatz wurde der Beschwerdeführerin bereits in den bundesgerichtlichen Entscheiden 9C_292/2011 vom 11. Mai 2011 und 9C_419/2012 vom 18. Juni 2012 dargelegt, in denen ebenfalls die Kantonale Ausgleichskasse Gegenpartei war. Die jetzt zu behandelnde Beschwerdeschrift setzt sich wiederum nicht sachbezogen mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander.
3. Sind die Mindestanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht erfüllt, so ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerden nicht einzutreten.
4. Umständehalber wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. Januar 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Schmutz