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9C_916/2007 KI-generiert

Disability pension denial upheld: medical expert evidence deemed conclusive absent proof of obvious factual error in assessment.

Geschäftsnummer 9C_916/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court dismissed the claimant's appeal, upholding the lower court's decision and the disability insurance administration's denial of an invalidity pension; the claimant bears court costs of CHF 500. The dispute concerned a disability insurance pension application, which the administration rejected, and the claimant challenged the medical assessments and disability evaluation. The Court found no obvious factual error in the lower court's determination that the medical expert examinations were conducted with adequate communication and no provocation, and that the claimant failed to show how the lower court's reasoning—that certain medical reports did not undermine the conclusive interdisciplinary expert opinion—was clearly wrong or violated federal law. The decision rests on procedural grounds under Articles 95(a), 97(1), and 109(2)(a) and (3) of the Federal Supreme Court Act, which limit review of fact-finding to cases of obvious incorrectness or legal violation, and which permit summary dismissal of clearly unfounded appeals.

Legislator-Regeste

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Art. 95 beruht, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 109 Abs. 3 BGG; Disability pension denial upheld: medical expert evidence deemed conclusive absent proof of obvious factual error in assessment: The dispute concerned a disability insurance pension application, which the administration rejected, and the claimant challenged the medical assessments and disability evaluation. The Court found no obvious factual error in the lower court's determination that the medical expert examinations were conducted with adequate communication and no provocation, and that the claimant failed to show how the lower court's reasoning—that certain medical reports did not undermine the conclusive interdisciplinary expert opinion—was clearly wrong or violated federal law. The decision rests on procedural grounds under Articles 95(a), 97(1), and 109(2)(a) and (3) of the Federal Supreme Court Act, which limit review of fact-finding to cases of obvious incorrectness or legal violation, and which permit summary dismissal of clearly unfounded appeals.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung widersprüchliche Arztberichte Versicherungsleistungsanspruch Ärztliche Untersuchung polydisziplinäres Gutachten Überversicherung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG

Used to dismiss the appeal as obviously unfounded in simplified proceedings.

Art. 109 Abs. 3 BGG

Procedural basis for ordering the simplified proceedings.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Imposed court costs of CHF 500 on the losing party.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_916/2007

Urteil vom 31. März 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Lustenberger, Seiler,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Parteien

K.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Fürsprecher Dr. Michel Béguelin, Dufourstrasse 12, 2502 Biel,

gegen

IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 22. November 2007.

In Erwägung,

dass die IV-Stelle Bern mit Verfügung vom 26. April 2007 das Gesuch des K.________ um eine Rente der Invalidenversicherung abwies,

dass K.________ dagegen Beschwerde erheben liess, welche das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, mit Entscheid vom 22. November 2007 abwies,

dass K.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und die Zusprechung einer Invalidenrente sowie die Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung und zum neuen Entscheid an die IV-Stelle beantragen lässt,

dass mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden kann, die Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz aber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann ( Art. 95 lit. a und Art. 97 Abs. 1 BGG ),

dass die Vorinstanz festgestellt hat, anlässlich der Untersuchungen durch die MEDAS habe eine ausreichende Verständigung stattgefunden und es bestehe kein Anlass zur Annahme, dass der Gutachter Dr. med. B.________, welcher den Beschwerdeführer in neurologischer, neuro-psychiatrischer und psychiatrischer Hinsicht untersucht hatte, diesen provoziert oder schikaniert habe,

dass diese Feststellung nicht offensichtlich unrichtig ist,

dass die Vorinstanz einlässlich begründet hat, weshalb die Berichte des Dr. med. C.________ und das psychiatrische Gutachten des Dr. med. R.________ vom 8. März 2006 den Beweiswert des interdisziplinären MEDAS-Gutachtens vom 26. Januar 2007 nicht schmälern,

dass der Beschwerdeführer auch nicht ansatzweise darlegt, inwiefern die diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid offensichtlich unrichtig sind oder sonst wie Bundesrecht verletzen,

dass die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung im Übrigen nicht beanstandet wird,

dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,

dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 31. März 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Dormann