Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_911/2009 KI-generiert

Federal Supreme Court Rejection of Pension Benefits Division Appeal Due to Inadequate Justification

Geschäftsnummer 9C_911/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal dispute concerning the division of pension benefits following a divorce, specifically addressing the allocation of vested benefits. An appeal was made against a decision from the insurance court of a canton regarding this matter. The appeal was found to be insufficiently substantiated, lacking a proper engagement with critical considerations of the previous ruling. Consequently, the court chose not to proceed with the complaint, opting for a simplified procedure and waiving court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Federal Supreme Court Rejection of Pension Benefits Division Appeal Due to Inadequate Justification: An appeal was made against a decision from the insurance court of a canton regarding this matter. The appeal was found to be insufficiently substantiated, lacking a proper engagement with critical considerations of the previous ruling. Consequently, the court chose not to proceed with the complaint, opting for a simplified procedure and waiving court costs.

Schlagwörter

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Freizügigkeitsleistung Mindestrente materielle Begründetheit Scheidungsverfahren Aufteilung der Ehepaarrente Rentenaufhebung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to decide not to enter upon the appeal in the simplified procedure because the appeal submission did not meet the minimum requirements for substantiation.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Used in the dispositive to decide that no court costs shall be levied.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_911/2009

Urteil vom 19. November 2009

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Attinger.

Parteien

F.________,

Beschwerdeführer,

gegen

A.________,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Berufliche Vorsorge (Teilung der Freizügigkeitsleistungen im Nachgang zum Scheidungsverfahren),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 18. August 2009.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 26. Oktober 2009 gegen den Revisionsentscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 18. August 2009,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr auch nicht ansatzweise eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, dem Bundesamt für Sozialversicherungen, der Stiftung S.________, der Stiftung W.________, der Stiftung G.________ und der Stiftung P.________ AG schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 19. November 2009

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Attinger