Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_909/2015 KI-generiert

Federal Supreme Court Declines Appeal on Defective Insurance Representation Authorization

Geschäftsnummer 9C_909/2015
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint filed against the decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding the mandatory health insurance. The complaint was rejected due to inadequate representation authorization, leading the complainant to appeal to the Swiss Federal Tribunal. However, the appeal was found to be insufficiently justified, as it failed to adequately address the grounds for the previous decision. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal, indicating that the complaint did not meet the necessary legal requirements.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Declines Appeal on Defective Insurance Representation Authorization: The complaint was rejected due to inadequate representation authorization, leading the complainant to appeal to the Swiss Federal Tribunal. However, the appeal was found to be insufficiently justified, as it failed to adequately address the grounds for the previous decision. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal, indicating that the complaint did not meet the necessary legal requirements.

Schlagwörter

KI-generiert
Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung) obligatorische Krankenpflegeversicherung gesetzliche Vertretung gesetzliche Voraussetzung Beschwerdelegitimation Versicherungsvorbehalt Einrede der Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was dismissed as inadmissible under the simplified procedure based on this procedural rule.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees because the appeal was dismissed as inadmissible.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_909/2015 {T 0/2}

Urteil vom 14. Dezember 2015

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Fleischanderl.

Verfahrensbeteiligte

A.________, vertreten durch Deloitte AG, General Guisan-Quai 38, 8022 Zürich,

Beschwerdeführer,

gegen

Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, Stampfenbachstrasse 30, 8006 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Oktober 2015.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 4. Dezember 2015 (Poststempel) gegen den E ntscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Oktober 2015, mit welchem die Vorinstanz auf die gegen den Einspracheentscheid der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich vom 3. August 2015 (obligatorische Krankenpflegeversicherung) gerichtete Beschwerde wegen mangelhafter Vertretungsvollmacht nicht eingetreten ist,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 f.),

dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 E. 1b S. 336 f. mit Hinweis; Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] C 60/01 vom 17. Juli 2001 E. 2, in: ARV 2002 Nr. 7 S. 59),

dass der Beschwerdeführer nicht näher darlegt, weshalb das kantonale Gericht auf die Beschwerde hätte eintreten sollen, sondern sich ausschliesslich materiell mit der Sache befasst,

dass seine Eingabe den gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. Dezember 2015

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl