Federal Supreme Court Dismisses Invalidity Insurance Appeal for Insufficient Reasoning under BGG
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding invalidity insurance that was brought before the Swiss Federal Tribunal after a lower court, the Basel-Landschaft Cantonal Court, issued a decision on October 26, 2007. The complaint, submitted on December 20, 2007, challenged the lower court's refusal to admit the case. The tribunal examined the formal requirements for the complaint and determined that it failed to adequately argue why the lower court should have accepted it. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the complaint, citing a lack of sufficient legal basis.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 in fine BGG; Federal Supreme Court Dismisses Invalidity Insurance Appeal for Insufficient Reasoning under BGG: The complaint, submitted on December 20, 2007, challenged the lower court's refusal to admit the case. The tribunal examined the formal requirements for the complaint and determined that it failed to adequately argue why the lower court should have accepted it. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the complaint, citing a lack of sufficient legal basis.
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KI-generiertThe appeal was not processed under the simplified procedure because it did not meet the formal requirements.
Used to decide that no court costs should be levied in view of the circumstances.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_908/2007
{T 0/2}
Urteil vom 31. Januar 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Traub.
Parteien
W.________, Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Basel-Landschaft, Hauptstrasse 109, 4102 Binningen, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 26. Oktober 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. Dezember 2007 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 26. Oktober 2007,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 21. Dezember 2007 an W.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anbetracht der Umstände auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 in fine BGG), so dass die Ansetzung einer Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses ( Art. 62 Abs. 3 BGG ) entfällt,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, der Ausgleichskasse Basel-Landschaft und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. Januar 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Traub