Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_906/2012 KI-generiert

Health Insurance Cost Dispute Dismissed for Formal Defects

Geschäftsnummer 9C_906/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint against a decision made by a cantonal insurance court regarding health insurance matters. The appellant filed a complaint contesting the court's ruling, asserting that a previous decision by the healthcare insurer to uphold a debt claim was erroneous. However, the Federal Tribunal noted that the appellant's submission did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, particularly in lacking a clear legal request and adequate reasoning to demonstrate how the lower court's decision was flawed. Consequently, the Tribunal determined that it could not accept the appeal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Health Insurance Cost Dispute Dismissed for Formal Defects: The appellant filed a complaint contesting the court's ruling, asserting that a previous decision by the healthcare insurer to uphold a debt claim was erroneous. However, the Federal Tribunal noted that the appellant's submission did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, particularly in lacking a clear legal request and adequate reasoning to demonstrate how the lower court's decision was flawed. Consequently, the Tribunal determined that it could not accept the appeal.

Schlagwörter

KI-generiert
Krankenversicherung Krankenversicherungskosten Formmängel Streitgegenstand Versicherungsleistungsbegehren Sistierung der Versicherung ärztlicher Behandlungsfehler

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was declared inadmissible under the simplified procedure due to a failure to meet formal requirements (Art. 42 BGG).

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

The Tribunal decided to dispense with levying court costs based on this provision.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_906/2012

Urteil vom 28. November 2012

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Traub.

Verfahrensbeteiligte

R.________,

Beschwerdeführer,

gegen

PHILOS Krankenversicherung AG, (Membre du Groupe Mutuel), Rechtsdienst, Rue du Nord 5, 1920 Martigny,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 25. September 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 31. Oktober 2012 gegen den Entscheid VBE.2011.752 des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 25. September 2012,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 6. November 2012 an R.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in Erwägung,

dass zunächst fraglich ist, ob hinsichtlich des - Gegenstand dieses Verfahrens bildenden - Entscheids VBE.2011.752 vom 25. September 2012 überhaupt ein Beschwerdewille gegeben ist, da sich die Eingabe vom 31. Oktober 2012 in erster Linie auf einen anderen gerichtlichen Entscheid (WBE.2012.124) bezieht (S. 1 ff. der Rechtsschrift; vgl. auch die Überschrift auf S. 8: "Weshalb habe ich zu dieser Beschwerde noch die Entscheide vom Gericht in Aarau von der SVA und der Krankenkasse beigelegt?"),

dass indes aus dem nachfolgenden Grund auf die Eingabe auch dann nicht eingetreten werden könnte, wenn der Beschwerdewille gegeben sein sollte,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass aus der Begründung mithin ersichtlich sein muss, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452),

dass die Beschwerdeschrift vom 31. Oktober 2012 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen auch nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Schlussfolgerung, der Krankenversicherer habe mit Einspracheentscheid vom 30. September 2011 zu Recht die Aufhebung eines Rechtsvorschlags über Fr. 598.85 bestätigt, rechtsfehlerhaft sein soll,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 28. November 2012

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Traub