Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_905/2012 KI-generiert

Invalidity Insurance Appeal Dismissed for Insufficient Legal Basis

Geschäftsnummer 9C_905/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case revolves around an appeal against a decision made by the social insurance court regarding the disability insurance of an individual. The appellant challenges the ruling from October 1, 2012, asserting inadequacies in the handling of their injury assessments, including specific claims about the impartiality of medical experts and considerations of their capacity to participate in necessary medical evaluations. However, the court found the appeal lacked sufficient justification and did not adequately address the specific factual determinations made by the lower court, leading to the decision to dismiss the appeal without costs.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Invalidity Insurance Appeal Dismissed for Insufficient Legal Basis: The appellant challenges the ruling from October 1, 2012, asserting inadequacies in the handling of their injury assessments, including specific claims about the impartiality of medical experts and considerations of their capacity to participate in necessary medical evaluations. However, the court found the appeal lacked sufficient justification and did not adequately address the specific factual determinations made by the lower court, leading to the decision to dismiss the appeal without costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Transportversicherung medizinische Gründe Ärztliche Untersuchung Fehlen materieller Voraussetzungen Sachverhaltsgrundlage

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained (not entered upon) under the simplified procedure because the submission was insufficiently reasoned.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court decided not to levy court costs under the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_905/2012

Urteil vom 9. November 2012

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.

Verfahrensbeteiligte

J.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. Oktober 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 1. November 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. Oktober 2012,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offenkundig nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 134 IV 36 E. 1.4.1 S. 39) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, kommen doch die Vorbringen weitgehend über eine appellatorische Kritik nicht hinaus, welche im Rahmen von Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG nicht ausreicht (vgl. z.B. Urteil 9C_310/2012 vom 20. April 2012 mit weiteren Verweisen),

dass die diversen Einwände gegen die Unvoreingenommenheit der ärztlichen Gutachter gänzlich unbelegt geblieben sind,

dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich bestätigt, in der Lage zu sein, "ca. einmal pro Monat" nach Bosnien zur medizinischen Untersuchung zu fahren und für die psychiatrische Beurteilung nicht von Belang ist, ob diese Fahrten mitunter im Reisebus (statt im Privatauto als Beifahrer) zurückgelegt werden, weshalb auch dieses Argument unbehelflich ist,

dass die diversen unfallbedingten Verletzungen (namentlich an Knie und Rippen) entgegen den Vorbringen in der Beschwerde von den Gutachtern durchaus berücksichtigt wurden,

dass infolgedessen die Eingabe vom 1. November 2012, weil unzureichend begründet, kein gültiges Rechtsmittel darstellt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ), das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege demzufolge gegenstandslos ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 9. November 2012

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Bollinger Hammerle