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9C_903/2015 KI-generiert

Invalidity Insurance Appeal Rejected for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 9C_903/2015
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which denied the claimant's request for disability insurance benefits. The claimant challenged the court's findings, arguing for a reconsideration of their health status due to alleged deterioration. However, the federal tribunal found that the complaint did not meet the required legal standards for a review and predominantly reiterated previous evaluations without demonstrating substantial changes since the last ruling, ultimately leading to a dismissal of the complaint. No court costs were imposed due to this dismissal.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Invalidity Insurance Appeal Rejected for Lack of Substantiation: The claimant challenged the court's findings, arguing for a reconsideration of their health status due to alleged deterioration. However, the federal tribunal found that the complaint did not meet the required legal standards for a review and predominantly reiterated previous evaluations without demonstrating substantial changes since the last ruling, ultimately leading to a dismissal of the complaint. No court costs were imposed due to this dismissal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung vereinfachtes Verfahren Fehlen materieller Voraussetzungen Subrogation des Versicherers materielle Begründung Beweiswürdigung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not admitted because it failed to meet the formal requirements in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_903/2015 {T 0/2}

Urteil vom 18. Dezember 2015

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Oktober 2015.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 3. Dezember 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Oktober 2015 und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar oder willkürlich; BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar Anträge enthält, den Ausführungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass nach den verbindlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid seit der ersten rentenverneinenden Verfügung vom 14. November 2011, letztinstanzlich bestätigt mit Urteil des Bundesgerichts 9C_552/2013 vom 23. August 2013, keine anspruchsrelevante Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse eingetreten ist,

dass die Beschwerde lediglich die eigene, vom angefochtenen Entscheid abweichende Beweiswürdigung und Darstellung der gesundheitlichen Verhältnisse der Beschwerdeführerin enthält, welche im Wesentlichen wiederholt, nebst der bildgebenden Untersuchung vom 12. Juli 2013 hätten sowohl Dr. med. B.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie FMH (Bericht vom 15. November 2013), als auch Dr. med. C.________, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie FMH (Beurteilung vom 28. Oktober 2013), eine gesundheitliche Verschlechterung konstatiert,

dass auf die sich ausschliesslich in appellatorischer Weise mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 18. Dezember 2015

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Bollinger Hammerle