Occupational Pension Benefits Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute regarding occupational pension rights between a complainant and a pension fund. The complainant filed a challenge against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich, which had previously rejected the case based on a ruling of not entering the complaint due to insufficient legal grounds. The complainant's arguments centered on issues related to the substantive aspects of the case rather than addressing the procedural deficiencies identified by the lower court. Consequently, the higher court determined that the complaint did not meet the necessary legal criteria for further consideration.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Occupational Pension Benefits Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance: The complainant filed a challenge against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich, which had previously rejected the case based on a ruling of not entering the complaint due to insufficient legal grounds. The complainant's arguments centered on issues related to the substantive aspects of the case rather than addressing the procedural deficiencies identified by the lower court. Consequently, the higher court determined that the complaint did not meet the necessary legal criteria for further consideration.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to refuse to enter upon the appeal in the simplified procedure due to formal deficiencies in the appeal brief regarding the decision on non-entry of the lower court.
Applied to waive the collection of court fees under the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_901/2010
Urteil vom 30. November 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Traub.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Personalvorsorgestiftung der C.________ AG,
vertreten durch Rechtsanwalt Simon Osterwalder,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 29. September 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 2. November 2010 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. September 2010,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 4. November 2010 an A.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ),
dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, weshalb die Vorinstanz, welche sich - angesichts von auf eine abstrakte Normenkontrolle abzielenden Ausführungen in seinen vorinstanzlichen Eingaben - als sachlich unzuständig erachtet hat, auf die Beschwerde hätte eintreten sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. November 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Traub