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9C_900/2008 KI-generiert

Disability insurance (IV) appeal inadmissible for insufficient reasoning under Art. 108 BGG and Art. 42 BGG.

Geschäftsnummer 9C_900/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court (Bundesgericht) dismissed the claimant's appeal for lack of sufficient legal reasoning, upholding the lower court's decision and ordering the claimant to pay CHF 200 in court costs. The case concerned a dispute over disability insurance (Invalidenversicherung) benefits, where the claimant challenged the denial of benefits based on alleged work incapacity since 2003. The court found that the claimant's submissions merely repeated arguments made in the prior cantonal proceedings without demonstrating, as required under Art. 97 para. 1 BGG, that the lower court's factual findings were clearly incorrect or that the legal reasoning was defective. The appeal was therefore deemed inadmissible under Art. 108 para. 1 lit. b BGG, with costs imposed on the claimant under Art. 66 para. 1 and 3 BGG.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Disability insurance (IV) appeal inadmissible for insufficient reasoning under Art. 108 BGG and Art. 42 BGG: The case concerned a dispute over disability insurance (Invalidenversicherung) benefits, where the claimant challenged the denial of benefits based on alleged work incapacity since 2003. The court found that the claimant's submissions merely repeated arguments made in the prior cantonal proceedings without demonstrating, as required under Art. 97 para. 1 BGG, that the lower court's factual findings were clearly incorrect or that the legal reasoning was defective. The appeal was therefore deemed inadmissible under Art. 108 para. 1 lit. b BGG, with costs imposed on the claimant under Art. 66 para. 1 and 3 BGG.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung soziale Sicherheit Dahinfallen der Versicherungsleistungen Formerfordernisse materielle Begründetheit Nichtigkeitsverfahren und Verzicht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare the appeal inadmissible because it failed to meet the minimum formal requirements for reasoning.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

Used to impose court costs on the appellant as the losing party.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_900/2008

Urteil vom 26. November 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.

Parteien

M.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 26. September 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 29. Oktober 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. September 2008,

in das Schreiben des Bundesgerichts vom 30. Oktober 2008 an M.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,

in die daraufhin von M.________ am 31. Oktober 2008 (Poststempel) eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sich der Beschwerdeführer darauf beschränkt, das bereits im kantonalen Beschwerdeverfahren vorgebrachte Argument zu wiederholen, er sei seit dem Jahre 2003 arbeitsunfähig, seinen Ausführungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 26. November 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiberin:

Meyer Bollinger Hammerle