Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_90/2018 KI-generiert

Appeal Regarding Denial of Invalidity Benefits Based on Psychiatric Assessment

Geschäftsnummer 9C_90/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal against a decision made by the social insurance court regarding disability insurance. The appellant contested the court's assessment, which was based on a psychiatric report that deemed there was no qualifying health impairment. The appeal, submitted without sufficient engagement with the key points of the lower court's ruling, was deemed lacking in substance, leading to the decision not to proceed with it. Consequently, the court decided not to impose any court costs associated with the case.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Denial of Invalidity Benefits Based on Psychiatric Assessment: The appellant contested the court's assessment, which was based on a psychiatric report that deemed there was no qualifying health impairment. The appeal, submitted without sufficient engagement with the key points of the lower court's ruling, was deemed lacking in substance, leading to the decision not to proceed with it. Consequently, the court decided not to impose any court costs associated with the case.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung widersprüchliche psychiatrische Gutachten Beweiswürdigung medizinisches Gutachten gesundheitliche Beeinträchtigung materielle Begründetheit Bemessung des Invaliditätsgrades

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare that the appeal is not to be entered upon due to a deficiency in the statement of reasons (simplified procedure).

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide to waive court costs due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_90/2018

Urteil vom 6. Februar 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Oswald.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. November 2017 (IV.2016.00733).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 23. Januar 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. November 2017,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass der Eingabe vom 23. Januar 2018 keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach das psychiatrischen Gutachten vom 8. April 2016 die Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen erfülle und gestützt darauf das Vorliegen eines invalidisierenden Gesundheitsschadens zu verneinen sei,

dass der Beschwerdeführer insbesondere nicht substanziiert darlegt, inwiefern das kantonale Gericht mit seiner Würdigung der - letztinstanzlich erneut eingereichten - abweichenden Stellungnahme des behandelnden Psychiaters vom 15. November 2016 eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG begangen bzw. eine für den Entscheid wesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG getroffen haben sollte,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass es sich vorliegend rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. Februar 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Oswald