Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_90/2008 KI-generiert

Appeal Inadmissibility Due to Insufficient Formal Requirements in Insurance Case

Geschäftsnummer 9C_90/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against a decision made by the Federal Administrative Court regarding old-age and survivor insurance. The complaint, submitted on December 31, 2007, was deemed to lack the necessary legal requirements for clarity and substantiation. Specifically, the court found that the individual's subsequent submission did not address the grounds for the previous dismissal, particularly relating to the withdrawal of a prior complaint. Consequently, the Federal Tribunal determined that it could not accept the appeal due to insufficient reasoning in the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 108 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Inadmissibility Due to Insufficient Formal Requirements in Insurance Case: The complaint, submitted on December 31, 2007, was deemed to lack the necessary legal requirements for clarity and substantiation. Specifically, the court found that the individual's subsequent submission did not address the grounds for the previous dismissal, particularly relating to the withdrawal of a prior complaint. Consequently, the Federal Tribunal determined that it could not accept the appeal due to insufficient reasoning in the complaint.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung vereinfachtes Verfahren gesetzliche Rentenversicherung Formerfordernisse Hinterlassenenversicherung Vorherige Verwaltungsbeschwerde versicherungsmässige Voraussetzung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used as the basis for the decision not to enter upon the appeal due to obviously insufficient reasoning.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to impose court costs on the appellant.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_90/2008

Urteil vom 12. März 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.

Parteien

M.________, Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Ausgleichskasse, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom

5. Dezember 2007.

Nach Einsicht

in die von M.________ erhobene Beschwerde vom 31. Dezember 2007 (Abgangsvermerk) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. Dezember 2007,

in das Schreiben des Bundesgerichtes vom 8. Januar 2008 an M.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist,

in die Eingabe des M.________ vom 25. Januar 2008 (Poststempel),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Begründung sachbezogen sein muss und der Beschwerdeführer sich bei der Anfechtung eines Abschreibungsentscheids mit der von der Vorinstanz angenommenen Gegenstandslosigkeit zu befassen hat,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 25. Januar 2008 diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da sich dieser nichts entnehmen lässt, was Bezug zum vom Bundesverwaltungsgericht festgestellten Abschreibungsgrund (Rückzug der vorinstanzlichen Beschwerde gemäss Eingabe vom 26. November 2007) hätte,

dass damit auf die Beschwerde wegen offensichtlich fehlender hinreichender Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b) im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,

dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 12. März 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Bollinger Hammerle