Appeal against Helplessness Allowance Decision Dismissed Due to Untimely Filing and Improper Jurisdiction
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding a decision made by a social insurance body concerning disability compensation. The contested decision was issued on April 26, 2006, but the challenge to this decision was submitted on September 26, 2009, which was beyond the prescribed appeal period of 30 days. The complaining party argued that the initial decision was based on inadequate factual groundwork and that the social insurance body was not a recognized prior instance for appealing to the Federal Court. However, since the appeal was not lodged within the legal timeframe, the Federal Court determined it could not proceed with the case. No court fees were charged.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 30 Abs. 2 BGG, Art. 33 lit. d VGG, Art. 37 VGG, Art. 21 Abs. 2 VwVG, Art. 50 Abs. 1 VwVG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; Appeal against Helplessness Allowance Decision Dismissed Due to Untimely Filing and Improper Jurisdiction: The contested decision was issued on April 26, 2006, but the challenge to this decision was submitted on September 26, 2009, which was beyond the prescribed appeal period of 30 days. The complaining party argued that the initial decision was based on inadequate factual groundwork and that the social insurance body was not a recognized prior instance for appealing to the Federal Court. However, since the appeal was not lodged within the legal timeframe, the Federal Court determined it could not proceed with the case. No court fees were charged.
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KI-generiertUsed to rule on non-admission of the appeal in simplified procedure because the appeal deadline was missed.
Used to waive the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_888/2009
Urteil vom 22. Oktober 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Traub.
Parteien
L._________,
vertreten durch Advokat Dejan Rakovic,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Hilflosenentschädigung,
Beschwerde gegen die Verfügung
der IV-Stelle für Versicherte im Ausland
vom 26. April 2006.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. September 2009 (Poststempel) gegen die Verfügung der IV-Stelle für Versicherte im Ausland vom 26. April 2006 betreffend Hilflosenentschädigung,
in Erwägung,
dass das Bundesgericht dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 5. Oktober 2009 Frist bis zum 23. Oktober 2009 gesetzt hat zur Klärung, ob ein Dossier eröffnet werden soll und gegebenenfalls zur Behebung von Mängeln gemäss Art. 42 Abs. 2 und 5 BGG ,
dass der Rechtsvertreter des Versicherten mit Eingabe vom 12. Oktober 2009 unter anderem geltend macht, die Verfügung vom 26. April 2006 beruhe auf einer mangelhaften tatbeständlichen Grundlage,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland nicht zu den vorliegend in Betracht fallenden Vorinstanzen des Bundesgerichts ( Art. 86 Abs. 1 lit. a und lit. d BGG ) gehört,
dass seinerzeit ein Weiterzug der Verfügung vom 26. April 2006 an eine gerichtliche Instanz offensichtlich nicht erfolgt ist,
dass das mithin unzuständige Bundesgericht die Sache nur dann im Sinne von Art. 30 Abs. 2 BGG an eine allenfalls zuständige andere Bundesbehörde - hier das Bundesverwaltungsgericht ( Art. 31 und Art. 33 lit. d VGG ) - überweist, wenn die Beschwerdefrist gewahrt ist (dazu Art. 37 VGG in Verbindung mit Art. 21 Abs. 2 VwVG ),
dass die Beschwerde gegen die Verfügung vom 26. April 2006 jedoch nicht innert der nach Art. 37 VGG in Verbindung mit Art. 50 Abs. 1 VwVG vorgesehen 30tägigen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,
dass deshalb ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. Oktober 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Traub