Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation in Supplementary Benefits Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision made by the Administrative Court of the Canton of Zurich regarding supplementary benefits related to old-age and disability insurance. The individual submitted a complaint asserting that the previous court's ruling misrepresented its jurisdiction and interpretation of a governance issue concerning the municipal authority's decision-making process. However, it was determined that the appeal was inadequately substantiated, failing to meet the necessary legal requirements for consideration. Consequently, the court decided not to pursue the appeal further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation in Supplementary Benefits Case: The individual submitted a complaint asserting that the previous court's ruling misrepresented its jurisdiction and interpretation of a governance issue concerning the municipal authority's decision-making process. However, it was determined that the appeal was inadequately substantiated, failing to meet the necessary legal requirements for consideration. Consequently, the court decided not to pursue the appeal further.
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KI-generiertThe appeal was summarily dismissed because it was manifestly inadmissible due to insufficient substantiation.
The court waived the imposition of court fees due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_886/2015 {T 0/2}
Urteil vom 29. Dezember 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Bezirksrat Bülach, Bahnhofstrasse 3, 8180 Bülach,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Oktober 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des A.________ (Eingabe vom 23. November 2015 [Poststempel]) gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Oktober 2015,
in Erwägung,
dass die Eingabe vom 23. November 2015 den (minimalen) Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) nicht genügt,
dass nicht ersichtlich ist, inwiefern sich aus dem mit Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Oktober 2014 (ZL.2014.00065) abgeschlossenen Verfahren die Zuständigkeit der Vorinstanz ergeben soll bzw. inwiefern deren Nichteintreten auf die Eingabe vom 17. Oktober 2015 Recht verletzt, was einzig Prozessthema ist ( BGE 117 V 121 E. 1 S. 122; 116 V 265 E. 2a S. 266),
dass sich die "sozialrechtliche Zuständigkeit" nicht "ausschliesslich auf die materiellen Inhalte der Verfügungen" und Einspracheentscheide etwa der zürcherischen Durchführungsstellen für Zusatzleistungen zur AHV/IV bezieht, wie der Beschwerdeführer vorbringt, sondern auch die Formgültigkeit solcher Verwaltungsakte umfasst,
dass im Übrigen nicht ersichtlich ist und der Beschwerdeführer auch nicht darlegt, inwiefern die als rechtswidrig gerügte Unterschriftenkompetenzordnung der Gemeinde Opfikon-Glattbrugg alleiniger Gegenstand eines verwaltungsgerichtlichen Verfahrens sein kann,
dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig weil nicht hinreichend begründet und daher im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG zu erledigen ist,
dass das Verfahren grundsätzlich kostenpflichtig, auf die Erhebung von Gerichtskosten indes umständehalber zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Dezember 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler