Refusal to Hear Appeal on Liability for Unpaid Social Security Contributions in Bankruptcy
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal complaint submitted against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding compensation for uncollected social insurance contributions. The complainant, once a shareholder and managing director of a now-bankrupt company, claimed damages related to these contributions that had become due. However, the examining authority determined that the appeal did not sufficiently engage with the key considerations of the initial ruling, leading to a decision not to proceed with the complaint, and also opting not to impose any court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Refusal to Hear Appeal on Liability for Unpaid Social Security Contributions in Bankruptcy: The complainant, once a shareholder and managing director of a now-bankrupt company, claimed damages related to these contributions that had become due. However, the examining authority determined that the appeal did not sufficiently engage with the key considerations of the initial ruling, leading to a decision not to proceed with the complaint, and also opting not to impose any court fees.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertUsed to decide not to enter upon the appeal (non-entrée en matière) in simplified procedure due to insufficient grounding of the appeal.
Used to decide not to levy court fees (disposed of in point 2).
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_885/2017
Urteil vom 22. Dezember 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A._________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 27. Oktober 2017 (AK.2016.00009).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. Dezember 2017 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Oktober 2017 betreffend Schadenersatz für nicht geleistete Sozialversicherungsbeiträge,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach es um den Ersatz für ausgebliebene Sozialversicherungsbeiträge geht, welche zu einem Zeitpunkt fällig wurden, als die Beschwerdeführerin noch Gesellschafterin und Geschäftsführerin der nachmals konkursiten GmbH war,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. Dezember 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Attinger