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9C_884/2015 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses AHV Contribution Appeal for Insufficient Justification

Geschäftsnummer 9C_884/2015
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint against a decision made by the social insurance court concerning personal contributions to an old-age and survivors' insurance for the years 2010 and 2011. The complainant submitted their appeal, but the court found that the submission did not meet the legal requirements for such a review, specifically lacking a clear request and a substantive engagement with the key reasons for the previous ruling. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint, citing that substantial legal grounds had not been established.

Legislator-Regeste

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Art. 9 Abs. 3 AHVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Federal Supreme Court Dismisses AHV Contribution Appeal for Insufficient Justification: The complainant submitted their appeal, but the court found that the submission did not meet the legal requirements for such a review, specifically lacking a clear request and a substantive engagement with the key reasons for the previous ruling. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint, citing that substantial legal grounds had not been established.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV-Beiträge vereinfachtes Verfahren gesetzliche Rentenversicherung Mindestbeitrag Steuerveranlagungen persönliche Anhörung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not heard (non-entry into the merits) under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Waiver of collection of court fees was ordered.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_884/2015 {T 0/2}

Urteil vom 30. November 2015

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Attinger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 25. September 2015.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 16. November 2015 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. September 2015 betreffend persönliche Beiträge für 2010/11,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin den gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da ihr weder ein Antrag noch eine Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz entnommen werden kann, wonach von rechtskräftigen Steuertaxationen bloss dann abgewichen werden darf, wenn diese klar ausgewiesene Irrtümer enthalten, die ohne weiteres richtiggestellt werden können, was hier nicht ausgewiesen sei ( Art. 9 Abs. 3 AHVG ; Art. 23 Abs. 1 und 4 AHVV [SR 831.101]; BGE 110 V 83 E. 4 S. 86 und 369 E. 2a und b S. 370 ff. sowie E. 3b S. 373 f., je mit Hinweisen),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 30. November 2015

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Attinger