Failure to Pay Cost Advance in Invalidity Insurance Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Tribunal addressed a case involving a complaint submitted against a decision made by the Cantonal Court of Basel-Landschaft concerning professional measures related to invalidity insurance. The complaint was raised by an individual who failed to pay the required court fee, despite being notified and given extensions for payment. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the complaint due to the lack of fee payment and stated that no court costs would be imposed in this instance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Failure to Pay Cost Advance in Invalidity Insurance Appeal: The complaint was raised by an individual who failed to pay the required court fee, despite being notified and given extensions for payment. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the complaint due to the lack of fee payment and stated that no court costs would be imposed in this instance.
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KI-generiertThe decision was made according to this procedural rule for handling cases where formalities (like paying the cost deposit) were not met.
Cited as the basis for non-admittance because the required cost deposit was not paid (as threatened in the previous notice).
Applied in the dispositive to rule that no court costs shall be levied under the circumstances of the case.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_88/2007
Urteil vom 22. August 2007
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Wey.
Parteien
C.________, Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Basel-Landschaft, Hauptstrasse 109, 4102 Binningen, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 5. Januar 2007.
Das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht
in die von C.________ am 23. Februar 2007 erhobene Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 5. Januar 2007 betreffend berufliche Massnahmen der Invalidenversicherung,
in Erwägung
dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat ( Art. 62 Abs. 1 BGG ),
dass das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung C.________ mit Verfügung vom 19. März 2007 aufgefordert hat, spätestens am 18. April 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- einzuzahlen,
dass die Verfügung nicht an C.________ ausgehändigt werden konnte und von ihm auch während der postalischen Lagerfrist bis 27. März 2007 nicht abgeholt wurde,
dass das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung C.________ mit Verfügung vom 29. März 2007 Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 23. April 2007 angesetzt hat, verbunden mit der Androhung, dass mangels Nachweises der rechtzeitigen Vorschusszahlung auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde ( Art. 62 Abs. 3 BGG ),
dass der Vorschuss auch innert erstreckter Frist nicht geleistet worden ist,
dass androhungsgemäss nach Art. 62 Abs. 3 BGG zu verfahren ist,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten unter den gegebenen Umständen abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),
im Verfahren nach Art. 108 BGG
erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, der Ausgleichskasse Basel-Landschaft und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 22. August 2007
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
i.V.