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9C_879/2011 KI-generiert

AHV Appeal Inadmissible for Failing Substantive Requirements

Geschäftsnummer 9C_879/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint related to the old-age and survivors' insurance system, submitted to the Federal Tribunal following a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern. The complaint, filed after the court's earlier ruling, is deemed insufficient as it fails to adequately address the factual findings and legal reasoning presented by the lower court. The Federal Tribunal notes that the majority of new arguments presented are considered inadmissible as they introduce new facts and evidence that were not part of the original proceedings. Consequently, the Tribunal decides not to entertain the complaint and imposes court costs on the complainant.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; AHV Appeal Inadmissible for Failing Substantive Requirements: The complaint, filed after the court's earlier ruling, is deemed insufficient as it fails to adequately address the factual findings and legal reasoning presented by the lower court. The Federal Tribunal notes that the majority of new arguments presented are considered inadmissible as they introduce new facts and evidence that were not part of the original proceedings. Consequently, the Tribunal decides not to entertain the complaint and imposes court costs on the complainant.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung materielle Voraussetzungen Altersversicherung neues Beweismittel Beschwerdelegitimation AHV-Beiträge unrichtige Sachverhaltsfeststellung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und lit. b BGG

The appeal was dismissed without substantive review under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

The appellant was ordered to pay court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_879/2011

Urteil vom 16. Januar 2012

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Nussbaumer.

Verfahrensbeteiligte

B.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 18. Oktober 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 21. November 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 18. Oktober 2011,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass die Beschwerde in weiten Teilen wortwörtlich der erstinstanzlichen Beschwerde vom 26. August 2011 entspricht und sich weder mit dem vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt noch mit den rechtlichen Erwägungen des kantonalen Gerichts auseinandersetzt,

dass es sich bei den wenigen neuen Vorbringen (betreffend Finanzbuchhaltung, Patronatserklärung, soldarisch mithaftendes Organ und AHV-Abrechnung für November und Dezember 2008) grösstenteils um unzulässige neue Tatsachen und teilweise um unzulässige Beweismittel im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 16. Januar 2012

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Nussbaumer