Appeal Inadmissibility Due to Premature Filing Despite Subsequent Voiding of Original Decision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted on December 3, 2007, regarding a decision made by a social insurance office concerning invalidity insurance. The initial ruling, dated June 5, 2007, was determined to be void by the Federal Administrative Court in a subsequent decision issued on January 29, 2008. The court ruled that at the time the complaint was filed, there was no valid decision to contest, rendering the complaint inadmissible. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint and waived court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 86 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Inadmissibility Due to Premature Filing Despite Subsequent Voiding of Original Decision: The initial ruling, dated June 5, 2007, was determined to be void by the Federal Administrative Court in a subsequent decision issued on January 29, 2008. The court ruled that at the time the complaint was filed, there was no valid decision to contest, rendering the complaint inadmissible. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint and waived court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible in simplified procedure due to the lack of an appealable decision at the time of filing.
Cited in the disposal to waive the collection of court fees.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_879/2007
Urteil vom 8. Februar 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Attinger.
Parteien
S.________,
Beschwerdeführer, vertreten durch D.________,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland, avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde vom 3. Dezember 2007.
Nach Einsicht
in die "Beschwerde" vom 3. Dezember 2007 (Datum des Poststempels),
in den Abschreibungsentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Januar 2008, worin dieses die Nichtigkeit der von der IV-Stelle für Versicherte im Ausland erlassenen Verfügung vom 5. Juni 2007 feststellte, das Beschwerdeverfahren zufolge Gegenstandslosigkeit abschrieb und die Verfahrensakten an die genannte IV-Stelle zurückwies, damit diese die massgeblichen Unterlagen zu neuer Verfügung in der Sache an die zuständige kantonale IV-Stelle überweise,
in Erwägung,
dass gemäss Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG die Beschwerde ans Bundesgericht zulässig ist gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts (lit. a),
dass indessen im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Januar 2008 noch gar nicht ergangen war und eine gegen künftige Entscheide gerichtete Beschwerde von vornherein ausser Betracht fällt,
dass deshalb mangels eines seinerzeit aktuellen Anfechtungsobjektes im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde vom 3. Dezember 2007 nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. Februar 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Attinger