Pension Deferral Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case revolves around a complaint regarding the postponement of an old-age pension, which was filed against a decision by the Social Insurance Court of a canton. The appealing party contended that their right to an invalidity pension had already been recognized and maintained that this should negate the possibility of postponing the old-age pension. However, the court found the appeal lacking in substantive argumentation addressing the key considerations of the previous court's ruling, leading to the determination that the appeal was inadmissible and therefore not to be entertained.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 55bis lit. b AHVV, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Pension Deferral Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance: The appealing party contended that their right to an invalidity pension had already been recognized and maintained that this should negate the possibility of postponing the old-age pension. However, the court found the appeal lacking in substantive argumentation addressing the key considerations of the previous court's ruling, leading to the determination that the appeal was inadmissible and therefore not to be entertained.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted to the proceedings under the simplified procedure.
The court waived the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_874/2013
Urteil vom 13. Dezember 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
W.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich , Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 23. September 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 29. November 2013 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. September 2013 betreffend Aufschub der Altersrente,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach der Anspruch auf eine Invalidenrente bis zur Ablösung durch die Altersrente bereits materiell rechtskräftig bejaht wurde und in dieser Konstellation ein Aufschub der letztgenannten Rente ausgeschlossen ist ( Art. 55bis lit. b AHVV [SR 831.101] in Verbindung mit Art. 39 Abs. 3 zweiter Satz AHVG),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 13. Dezember 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzlrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Attinger